Neuer Inhaber: Hövener geht – EDEKA Herweg setzt die Tradition fort

Der Name ändert sich – die Philosophie und die Qualität bleiben

Wer künftig die EDEKA-Märkte in Langenfeld Richrath, Kaiserstraße 20, und Immigrath, Schneiderstraße 17, betritt, wird eine besondere Änderung feststellen: Die Standorte laufen nun unter einer neuen Führung und folgerichtig unter einem neuen Namen.
Lukas Herweg ist ab Januar 2026 der Nachfolger seines früheren Chefs Heinz Hövener. In seinem Sinne setzt er die Tradition und Philosophie des Gründers fort.

 

Vom Auszubildenden zum Inhaber

Schon früh war für Lukas Herweg klar, wohin sein Weg führen würde. Aufgewachsen in einer Familie, in der Lebensmittel nicht einfach Produkte, sondern ein Stück Lebensqualität sind, prägten ihn Werte wie Frische, Handwerk und Verlässlichkeit seit Kindheitstagen. Sein Vater, Thomas Herweg, führt seit vielen Jahren eine über die Stadtgrenzen hinaus angesehene Metzgerei – ein Betrieb, der für ehrliche Fleischqualität, handwerkliches Können und regionale Treue steht. Wer dort aufwächst, lernt nicht nur das Sehen, Riechen und Schmecken hochwertiger Lebensmittel, sondern versteht auch, was es bedeutet, Verantwortung zu tragen – für die Kundschaft ebenso wie für die Mitarbeiter.

 

Nach der Schule schlug Lukas Herweg entschlossen die kaufmännische Laufbahn ein: 2015 begann er seine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann – und das bei niemand Geringerem als seinem späteren Mentor und Vorgänger Heinz Hövener, dem Urheber der beiden EDEKA-Märkte in Langenfeld. Dort durchlief er die klassische Schule des Handels: Regale einräumen, Bestände prüfen, Preise kalkulieren, in Stoßzeiten mitanpacken – kurz: die Grundlagen, die aus Verkäuferinnen und Verkäufern echte Kaufleute machen.

 

Doch Lukas Herweg wollte mehr. Mit Tatkraft, Neugier und einem hohen Anspruch an sich selbst absolvierte er die Weiterbildung zum Handelsfachwirt und schloss anschließend ein berufsbegleitendes Bachelorstudium im Handelsmanagement (B.A.) erfolgreich ab. Parallel übernahm er zunehmend Verantwortung im Markt, führte Teams, optimierte Abläufe und entwickelte sich Schritt für Schritt zum Marktleiter. Dass er nun zum Inhaber wird, ist damit kein Zufall – sondern die logische Konsequenz eines stringent verfolgten beruflichen Weges und einer tiefen Verbundenheit mit dem Familienhandwerk und seiner Heimatstadt.

 

„Unsere Kundinnen und Kunden sind der wahre Arbeitgeber“ – dieses Credo von Heinz Hövener übernimmt Lukas Herweg mit voller Überzeugung. Und er ergänzt es um seine eigene Haltung: Offenheit, Nahbarkeit und Qualität sollen auch künftig das tägliche Einkaufserlebnis bei EDEKA Herweg bestimmen.


Erstklassige Produkte und Service – die Basis von EDEKA Herweg

Unter seiner Führung bleibt EDEKA Herweg an beiden Standorten ein Supermarkt, in dem exzellente Frische, hochwertige Produkte und persönlicher Service im Mittelpunkt stehen. Ob täglich frische Ware, freundliche Beratung oder verlässliche Verfügbarkeit – das Einkaufserlebnis soll sich weiterentwickeln, ohne die Wurzeln zu verlieren.

 

Ein Highlight bleibt die individuell zusammengestellte Präsentkörbe für verschiedene Anlässe aus besten Fleischerzeugnissen.

Auch die kundenfreundlichen Öffnungszeiten von 7 bis 21 Uhr sorgen dafür, dass jeder seinen Einkauf flexibel erledigen kann.

 

Kundenzufriedenheit durch ein starkes Team

Die hohe Qualität im Markt hat viele Gründe – einer davon ist ein motiviertes, gut ausgebildetes Team. Lukas Herweg setzt weiterhin auf Ausbildung im eigenen Haus, Wertschätzung im Arbeitsalltag und auf eine Atmosphäre, in der Kundinnen und Kunden wie Nachbarn behandelt werden. Positive Resonanz – ob digital oder im Markt – sieht er dabei als Bestätigung der täglichen Arbeit.

 

Zwei Nachbarschaftsmärkte – nah, kompetent, vielseitig

Die Standorte in Immigrath (1.500 m², über 30.000 Artikel, breites Bio- und Weinsortiment) und Richrath (1.000 m², kompakt im Ortskern) stehen für Nähe und ein Sortiment, das sich am Bedarf der Bevölkerung orientiert. Regelmäßige Verkostungen, eine starke Frischetheke und Programme für "Tierwohl Plus" und Regionalität gehören selbstverständlich dazu.