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Fotografien und Dokumente zur Fotografie-Geschichte aus der Sammlung Helge Drafz. Wie der Rhein zum meistfotografierten Fluss der Welt wurde und Bilder vom Rhein unsere Erinnerungen prägen.

 

Ausstellung-Kunstraum-Rhein-Drafz-Abend

Helge Drafz und die Hildener Kulturamtsleiterin Sandra Abend 

 

Der Rhein gilt als der meistfotografierte Fluss der Welt. Man wird es nicht mit Zahlen belegen können, aber es gibt gute Gründe für diese Einschätzung. Denn es existieren nicht nur unendlich viele, sondern auch unüberschaubar viele gute Fotos vom Rhein, erst recht aus der Frühzeit der Fotografie. Schon das macht den Rhein zu einer Ausnahmeerscheinung. Keine andere Landschaft und erst recht kein anderer Flusslauf wurde in seiner Vielfalt in den rund 150 Jahre von der Mitte des 19. bis zum Ende des 20. Jahrhunderts immer wieder so oft und ausführlich dokumentiert: erst in frühen fotografischen Mappen-Werken und Reisealben und auf den im 19. Jahrhundert so beliebten Stereofotografien und Souvenirfotos.

Aber auch auf Millionen von Ansichtskarten ist er zu sehen, auf Luftbildern, Kriegs- und Propagandafotos, in Fotobildbänden und auf Pressefotos, und natürlich auf den zahllosen Privatfotos, die inzwischen mehrere Generationen von Rhein-Reisenden und Ausflüglern, ambitionierten Fotoamateuren und Heimatforschern hinterließen.

Und berühmte Fotokünstler sind bis heute vom Motiv Rhein fasziniert und überraschen mit Bildern dieser Flusslandschaft.

 

Mehr Infos gibt es hier...

 

Quelle: Kulturamt Hilden

Foto: anzeiger24.de