Waschboxen: Autowäsche einfach und selbstgemacht
Gründliche Autowäsche für kleines Geld: Bei Jäckels Waschpark Rheinland wird das Auto nicht nur durch die Waschstraße gefahren. In den Waschboxen an den Standorten Hilden, Otto-Hahn-Straße 10, und Langenfeld, Hans-Böckler-Straße 46a, nehmen Autofahrerinnen und Autofahrer die Reinigung selbst in die Hand – mit professioneller Technik, leistungsstarkem Powerschaum und einem intensiven Waschprogramm.
„Powerschaum ist ein sehr intensiver Reiniger. Er ist aktiv, solange er flüssig bleibt“, erklärt der Betreiber Joachim Jäckel, Experte für die perfekte Autowäsche.
Erst innen sauber machen – dann geht es an den Lack
Grundsätzlich empfiehlt Joachim Jäckel, vor der Autowäsche die Innenreinigung vorzunehmen, denn: „Der Staub aus dem Fahrzeug sollte vor dem Waschgang heraus, bevor er das Auto wieder verschmutzt“, erklärt Jäckel.
Fußmatten können maschinell gebürstet werden, anschließend geht es mit den leistungsstarken Saugern an Staub und Schmutz. Praktisch: An jedem Saugplatz stehen zwei Sauger zur Verfügung, sodass zwei Personen gleichzeitig loslegen können.
Dann heißt es: Wasser marsch!
In bis zu sieben Schritten zum sauberen Auto
Die Waschboxen bei Jäckels Waschpark funktionieren unkompliziert.
1. Powerschaum – 90% Schmutz lösen
Los geht es mit einer großzügigen Schicht Powerschaum. Das Fahrzeug wird von oben bis unten „eingeseift“. Der intensive Reiniger legt sich auf den Lack und beginnt sofort, den Schmutz anzulösen.

Lange warten muss man dabei nicht. „Man sieht sofort die Wirkung“, sagt Joachim Jäckel.
2. Hochdruckwäsche – jetzt kommt der Schmutz runter
Nun kommt der Hochdruckreiniger zum Einsatz. Mit kräftigem Wasserstrahl wird der Powerschaum samt gelöstem Schmutz vom Fahrzeug gespült.

Das Ergebnis kann sich bereits sehen lassen: „Rund 90 Prozent der Verschmutzung sind nach diesem Waschgang beseitigt“, erklärt Jäckel.
3. Bürstenschaumwäsche – den Rest erledigen
Für die letzten hartnäckigen Verschmutzungen kommt die Waschbürste zum Zuge. Mit selbstreinigendem Schaum wird das Fahrzeug gründlich bearbeitet – von der Karosserie bis zu den Felgen.

Dabei tritt zusätzlich Wasser aus der Bürste aus. Der Reinigungsschaum lässt sich dadurch gleichmäßig verteilen und unterstützt die mechanische Reinigung. Gerade dort, wo sich hartnäckiger Straßenstaub oder Bremsabrieb festgesetzt hat, kann die Bürstenwäsche den entscheidenden Unterschied machen.
4. Klarspülen – sauber abspülen
Jetzt wird der verbliebene Reinigungsschaum gründlich entfernt. Mit dem Klarspülprogramm geht es einmal rund ums Fahrzeug, bis von der Wäsche nichts mehr übrig ist.

Wer seinem Auto anschließend noch etwas mehr Pflege gönnen möchte, kann die nächsten Programme nutzen.
5. Schaumpolitur – die Vorbereitung auf den Schutz
Die Schaumpolitur bereitet das Fahrzeug auf die anschließende Konservierung vor. Der Wagen bekommt damit den nächsten Pflegeimpuls, bevor der Schutz aufgetragen wird.

6. Powerschaum-Konservierung – Schutz für viele Flächen
Jetzt wird es besonders interessant für alle, die nicht nur sauber, sondern auch gepflegt unterwegs sein möchten. Die Powerschaum-Konservierung bildet einen zusätzlichen Schutz für unterschiedliche Fahrzeugbereiche – Karosserie, Scheiben, Lack, Felgen, Kunststoffflächen und Wischerblätter.
Das Ergebnis: Die Oberflächen werden gepflegt und der Fahrzeugglanz kann länger erhalten bleiben.
7. Glanzwäsche – das Finish mit Osmosewasser
Zum Abschluss sorgt die Glanzwäsche für das den letzten Schliff. Das Fahrzeug wird mit entmineralisiertem Osmosewasser abgespült. Kalk- und Salzrückstände werden dadurch weitgehend vermieden.

Der große Vorteil: Ein Nachpolieren ist nicht notwendig. Wasser ablaufen lassen, kurz den letzten Blick über den Lack schweifen lassen – und schon kann das sauber glänzende Fahrzeug die Waschbox verlassen.
Professionelle Reinigung zum günstigen Preis
Das Prinzip von Jäckels Waschpark ist einfach: Für jeden einzelnen Waschprogramme wird eine Wertmarke zum Preis von 1 Euro eingesetzt.
Damit lässt sich die Autowäsche individuell auf den Verschmutzungsgrad und den persönlichen Pflegeanspruch abstimmen.
So bleibt die Autowäsche kostengünstig bleibt und bietet gleichzeitig maximale Leistung.
Das Verfahren hat Joachim Jäckel bereits 1988 entwickelt und seither immer weiter verfeinert. Es hat sich bewährt und erfreut sich weiterhin großer Beliebtheit.
Und so wird aus einer Autowäsche eine kleine Pflegekur: einschäumen, abspülen, bürsten, klarspülen, konservieren und zum Schluss mit Osmosewasser auf Glanz bringen. Das Ergebnis ist ein sichtbar sauberes Fahrzeug – und das gute Gefühl, selbst Hand angelegt zu haben.