Kellerbrand in Langenfeld

Zwei Verletzte – Haus vorerst unbewohnbar


Ein zunächst harmlos wirkender Stromausfall hat am Samstagvormittag, 18. April, in Langenfeld zu einem Feuerwehreinsatz geführt. Gegen 11 Uhr bemerkte ein 90-jähriger Bewohner eines Einfamilienhauses am Rügenweg, dass die Elektrizität im Haus ausgefallen war. Als er der Ursache nachging und die Sicherungen überprüfte, machte er im Keller eine beunruhigende Entdeckung: Dort war ein Brand ausgebrochen.

 

Schnelles Eingreifen verhindert Schlimmeres

Die alarmierten Einsatzkräfte reagierten zügig und konnten die Flammen rasch unter Kontrolle bringen. Dadurch wurde verhindert, dass sich das Feuer weiter im Gebäude ausbreitet und größeren Schaden anrichtet. Trotz des schnellen Eingreifens blieb der Vorfall nicht ohne Folgen: Der Hausbewohner sowie eine 48-jährige Frau, die sich ebenfalls im Gebäude aufhielt, erlitten leichte Verletzungen und wurden zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

 

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Fehlerhafte Installation?

Die Polizei hat inzwischen die Untersuchungen zur genauen Ursache des Feuers aufgenommen. Im Raum steht die Vermutung, dass eine fehlerhafte Installation zu einem Kurzschluss führte, der schließlich den Brand auslöste. Das betroffene Einfamilienhaus hat durch den Brand und die Rauchentwicklung erheblichen Schaden genommen und ist vorerst nicht mehr bewohnbar.

bearb. GT
Quelle: Kreispolizeibehörde Mettmann

 


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