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Die beiden Malerinnen Hildegard Skirde und Karin Machan übersetzten die Texte in Farbe und Formen in den ihnen eigenen Malstilen. So treffen sich Abstraktes und Realistisches.

Impulsgeber für die Ausstellung waren „Die Bettlerballade“, eine weniger bekannte Ballade von Conrad Ferdinand Meyer und „Gorm Grymme“ von Theodor Fontane.

 

Die zweite Lesung findet statt am Samstag, 30. Oktober, um 15 Uhr.

Die Ausstellung läuft bis Sonntag, den 31. Oktober.

Öffnungszeiten: Mittwoch bis Freitag von 14 bis 18 Uhr, Samstag und sonntags von 11 bis 18 Uhr. Es gelten die aktuellen Corona-Regeln für Innenräume.
Der Eintritt ist an allen Tagen frei.

 

Hildegard Skirde formt ihre Bilder mit kräftigen gestischen Pinselstrichen. Sie lassen einen geschickten Umgang mit Farbe und ausgewogener Struktur erkennen. In fest umrissenen naturverbundenen Elementen geben sie dem Betrachter Raum für eigene Phantasie.

 

Für Karin Machan stehen Farbklänge und Formen auch als Synonyme für Musik, Literatur und Tanz. Malerei ist für sie die Übersetzung von Empfindungen. Ihre Bilder sollen einladen zum Gedankenspaziergang, einmal in den Süden nach Verona und dann an Dänemarks Küste,
wie sie sich heute zeigt.

 

Natur zeigt ihre Stärke in Wort und Bild. Worte haben Kraft. Sie formen aneinandergereiht Geschichten, erzeugen Klänge, malen Bilder und verweben die Künste. Monika Evers ist die Frau der Worte. Sie gibt ihnen mit ihrer Stimme und den Gesten Farbe und Kraft. Die Balladen, die Evers in zwei Lesungen vorträgt, spielen in einer Zeit, die uns zwar fremd ist, dennoch finden sich Bezüge zur Gegenwart. Alle drei Künstlerinnen sind Mitglied im Verein H6.