Aufgrund eines Serverproblems werden derzeit auf unserer Seite keine Bilder angezeigt. Wir arbeiten an einer Lösung und bitten um Enschuldigung.
Deine Stadtauswahl:
Hilden Stadt ändern
❤️ Aktuelle Angebote & Prospekte per Newsletter erhalten

"Quattro ART: Drei Fotografen und eine Bildhauerin zeigen ihre Sichtweisen auf die Dinge.

Die Quattro Art im Haus Hildener Künstler, Atelierhaus Hofstraße 6, wird am Samstag, 3. Juli, um 15 Uhr eingeweiht.

Anschließende Öffnungszeiten bis zum 10. Juli: samstags von 14 bis 18 Uhr, sonntags von 11 bis 18 Uhr,  

 

Die Künstler:

Werner + Jutta Köhler arbeiten schon lange zusammen. Durch Fortbildungen bei verschiedenen Profifotografen, unter anderem bei Harald Mante (Europäische Kunstakademie in Trier), Martin Timm (Kunstakademie Heimbach) und anderen haben sie ihre eigene Bildsprache entwickelt.
Durch das Jubiläumsjahr „100 Jahre Bauhaus“ sind sie inspiriert worden sich mit der absoluten Fotografie zu beschäftigen. Dadurch haben sich Ihre Fotografien geändert, die manchmal nicht mehr sofort als Foto zu erkennen sind. Bei der absoluten Fotografie kommt es nicht so sehr auf das Motiv an, sondern auf das Licht (mit Licht malen). Dadurch können aus ganz banalen Details interessante Fotografien werden. Einen kleinen Ausschnitt können die Besucher in dieser Ausstellung sehen. Lassen sie sich überraschen.
Sie treten immer als Künstlerduo auf, wer das jeweilige Bild aufgenommen hat, wird dem Betrachter nicht mitgeteilt.
Sie sind seit 2015 Mitglieder im H6. In den letzten Jahren haben sie an verschiedenen jurierten Ausstellungen teilgenommen.

 

Karola Burmester fotografiert seit 20 Jahren sehr intensiv mit dem Schwerpunkt abstrakte Fotografie. Zahlreiche Fotokurse bei namhaften Fotografen weckten ihr Interesse, besonders an der malerischen Fotografie. Auch an einigen Ausstellungen zu diesem Themenbereich hat sie teilgenommen.
In der Malerei wird mit Pinsel und Farbe gearbeitet. In der malerischen Fotografie wird der Pinsel durch die Kamera und die Farbe durch das Licht ersetzt. Es entstehen Fotografien, die nicht sofort als solche zu erkennen sind. Sie sind nicht reproduzierbar und werden vorwiegend bestimmt durch Farben, Formen, Strukturen und Linien.

 

Seit ihrem ersten Kontakt üben Steinen eine besondere Faszination auf Christa Diefenbach aus.
Bei der Auswahl der Steine für ihre Skulpturen nimmt sie eine Beziehung mit dem Stein auf und lässt sich so inspirieren. Sie berührt den Stein mit ihren Händen und lässt alle Sinne durch den Stein fließen. Der Wunsch entsteht, die besondere Skulptur zu finden und herauszuarbeiten.
Ihre Skulpturen haben hauptsächlich einen abstrakten Charakter. Es kommt auch vor, das sie ein besonderes Bild vor Augen hat, das sie dann aus dem Stein herausarbeitet. Manchmal sind es auch mehrere Steine die eine Serie ergeben.
Sie hat verschiedene Seminare bei Bildhauerinnen besucht. Außerdem hat sie an diversen Einzel- und Gruppenausstellungen, sowie an jurierten Ausstellungen teilgenommen.

 

Der Eintritt ist an allen Tagen frei.
Es gelten die aktuellen Corona-Bestimmungen.