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Dr. Andrea Grunert, Filmwissenschaftlerin und Kunsthistorikerin entführt die Zuhörenden in der Stadtbibliothek Hilden, Nové-Město-Platz 3, am Donnerstag, 23. April, um 18:30 Uhr, nach Japan und gibt einen Einblick in das ursprünglich von Frauen und Männer getragene Kleidungsstück Kimono.

Der Kimono ist untrennbar mit Japan verbunden, obwohl die Ursprünge dieses Kleidungsstückes in China liegen. Seine Grundform kaum verändernd, hat sich dieses zentrale Kleidungsstück der japanischen Kultur seit dem 7. Jahrhundert dennoch weiterentwickelt und sich deutlich vom chinesischen Modell abgesetzt. Kimonos wurden und werden aus Seide, Damast, Baumwolle, Bastfasern wie Hanf, Flachs oder Chinagras hergestellt. Sie werden gefärbt und bemalt oder bestickt. Außerdem macht er Aussagen über soziale Zugehörigkeit, Rang, Reichtum, Geschlecht und Alter.

Der Vortrag befasst sich mit der Geschichte und Entwicklung dieses ikonischen Kleidungsstücks.

Einblicke in japanische Geschichte und Kultur mittels des Kimonos möchte der von Illustrationen begleitete Vortrag geben. Und auch die Frage stellen: Wie steht es heute um den Kimono?

Die Veranstaltung wird abgerundet durch eine kleine Kimonomodenschau und der Präsentation, wie ein Kimono angekleidet wird.

Für diese Veranstaltung wird kein Eintritt erhoben.