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Die Ausstellung „Keine Erde in Reserve“ kann von Donnerstag, 3. September, bis Mittwoch, 7. Oktober 2026, in der Stadtbibliothek Hilden, Nove-Mesto-Platz 3, zu den Öffnungszeiten der Bibliothek besucht werden.

Weltweit mehr Menschen bedeuten mehr Infrastruktur, mehr Konsum und mehr Rohstoff- und Ressourcenverbrauch. Mit zunehmender Verknappung erhöhen sich die wirtschaftlichen Kosten der Ausbeutung wichtiger Metalle sowie Energieträger, aber auch Umweltschäden und negative soziale Folgen nehmen massiv zu. Der Druck auf wichtige Ökosysteme wie Regenwälder verstärkt den globalen Klimawandel, der wiederum das Interesse am Abbau von Bodenschätzen in sensiblen Regionen wie der Arktis befördert. Im Mittelpunkt der Ausstellung von Michael Funcke-Bartz stehen die Entwicklungen und Herausforderungen rund um nicht erneuerbare mineralische Rohstoffe. Das Themenspektrum reicht von Massenmetallen wie Kupfer über die sogenannten Seltenen Erden bis zur wachsenden Bedeutung von Sekundärrohstoffen.