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Anfang des Jahres bekommen neue Mitglieder im Haus Hildener Künstler die Gelegenheit, mit einer selbst organisierten Ausstellung ihre Arbeiten zu präsentieren. Unter dem Titel “Der eigene Blick“ schlagen die Künstler:innen mit ihre Kunst einen spannungsreichen Bogen aus Malerei, Fotografie und Dichtkunst.

Die Vernissage am Samstag, 31. Januar 2026, wird um 14 Uhr vom Vereinsvorsitzenden Horst Thiele eröffnet. Zu den Öffnungszeiten am Samstag von 14 bis 18 Uhr und Sonntag von 11 bis 18 Uhr sind alle Besucher herzlich eingeladen. 

Der Eintritt ist frei.


Anni Rosemarie Becker ist wohnhaft in Erkrath und schreibt seit 1999 Gedichte, Epigramme, Aphorismen, Haiku, Kurzprosa. Erhielt 2007 den Literaturpreis des Freudenkreis Düsseldorfer Buch. Sie ist auch Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller. Veröffentlichungen u.a. Wolkenmeer, Am Horizont irgendwo.

 

Renate Hunstock arbeitet abstrakt, experimentell, oft seriell. Ihre Werke entstehen im Dialog zwischen Intuition und Struktur. Die Inspiration findet sie in der Natur und Architektur, in Spuren und Strukturen, die uns täglich umgeben und doch oft übersehen werden. Mit ihren Werken war sie in vielen Ausstellungen vertreten.

 

Isa V. Oberschür hat in Seminaren und Workshops Bildgestaltungsmöglichkeiten mit Aquarell, Acryl und Öl erlernt und gibt gerne auf der Grundlage von eigenen Fotos oder visuellen Eindrücken das Gesehene wieder. Seit vielen Jahren ist Oberschür Mitglied im Düsseldorfer Künstlerkreis Spektrum 76 und seit Anfang 2025 auch im H6 in Hilden.

 

Herbert Mischke war im Hochbau/Baurecht tätig, was auch heute noch seine Affinität in seinen Architekturfotos zeigen. Zum 10. Geburtstag habe ich meine erste Kamera, eine Agfa Box, bekommen, dadurch hat sich die Leidenschaft zur Fotografie entwickelt, „sagt er. Seither versuche er die Sicht auf Natur und Architektur im Bild festzuhalten, wobei die Naturfotografie seine Herzenssache ist.

 

Alessa Nitsch ist nicht erst seit ihrem Kunststudium kreativ. Malen, zeichnen, fotografieren - ihr geht es bei ihren Kunstprojekten immer um eine vielschichtige Annäherung an ein bestimmtes Thema, das sie ästhetisch erforscht. Ihre Arbeiten leben von der Farbigkeit und Vitalität der Linien und Formen, und die Bildelemente scheinen miteinander zu kommunizieren.

 

Fritz Reich ist Autodidakt und frönt seiner Leidenschaft seit über 40 Jahren. Durch diverse Fotokurse habe er Grundlagen, aber auch spezielle Fototechniken u.a. bei Hedda Brauer, bei Michael Gnade erlernt, „sagt er. Fritz Reich ist Mitglied einer Fotogruppe unter der Leitung von Helga von Berg-Harder in Hilden und seit einem Jahr Mitglied im Haus Hildener Künstler. In den letzten 10 Jahren konnte er bei Ausstellungen in Wülfrath, Erkrath und Hilden seine Arbeiten präsentieren.