Sicher & bequem unterwegs: Der ultimative Ratgeber für Autofahrten mit Hund

Ob der kurze Weg zum Tierarzt, der Wochenendausflug ins Bergische Land oder die große Urlaubsreise: Für viele Hunde gehört das Autofahren ganz selbstverständlich zum Alltag. Doch während wir Menschen uns automatisch anschnallen, wird die Sicherheit unserer vierbeinigen Mitfahrer manchmal unterschätzt.

Dabei geht es um weit mehr als die Frage, wo Bello während der Fahrt am liebsten liegt. Ein guter Platz im Auto sollte Sicherheit, Komfort und möglichst wenig Stress miteinander verbinden.

Das Team von DOGSTYLER Hilden beschäftigt sich täglich genau mit diesen Fragen. Wir haben die wichtigsten Punkte zusammengestellt, auf die Hundehalter vor der nächsten Fahrt achten sollten.


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Warum ein Hund im Auto unbedingt gesichert werden muss

Ein Hund, der ungesichert auf der Rückbank sitzt oder sich frei im Kofferraum bewegen kann, kann schon bei einem starken Brems- oder Ausweichmanöver erheblich gefährdet werden. Gleichzeitig stellt er ein Risiko für die menschlichen Insassen dar.

Auch rechtlich ist die Sache relevant: Hunde werden bei der Beförderung im Auto im Sinne der Straßenverkehrsordnung als Ladung behandelt. Sie müssen deshalb so gesichert sein, dass sie auch bei einer Vollbremsung oder einer plötzlichen Ausweichbewegung nicht verrutschen oder durch das Fahrzeug geschleudert werden können.

Die wichtigste Grundregel lautet deshalb:

Der Hund braucht im Auto einen festen, auf seine Größe und das Fahrzeug abgestimmten Platz – und ein geeignetes Sicherungssystem.

Rückbank oder Kofferraum – welcher Platz ist der richtige?

Eine pauschale Antwort gibt es nicht. Entscheidend sind unter anderem Größe und Gewicht des Hundes, das Fahrzeugmodell und die Frage, wie häufig und wie lange gemeinsam gefahren wird.


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Für kleinere und mittelgroße Hunde kann beispielsweise ein entsprechend gesicherter Hundeautositz auf der Rückbank eine komfortable Lösung sein. Größere Hunde reisen häufig im Kofferraum.

Wichtig ist weniger, welcher dieser Plätze gewählt wird, sondern wie gut das gesamte System auf Hund und Fahrzeug abgestimmt ist.

Genau hier empfiehlt das Hildener DOGSTYLER-Team, genauer hinzuschauen: Ein Hundeautobett sollte nicht einfach nur irgendwie in den vorhandenen Raum passen. Die Abmessungen müssen zum Fahrzeug und zum Hund passen, die Liegefläche sollte stabil sein und auch das Sicherungssystem muss sinnvoll integriert werden können.

Bei DOGSTYLER werden Hundeautositze für die Rückbank beispielsweise über ein integriertes ISOFIX-System mit dem Fahrzeug verbunden. Für den Kofferraum gibt es wiederum spezielle Befestigungs- und Anschnalllösungen.


Experten-Tipp aus Hilden: Bewegungsfreiheit ja – ungesichert nein

Ein häufiger Fehler besteht darin, den Hund entweder zu locker oder zu kurz anzuschnallen.

Die Sicherung sollte so eingestellt sein, dass der Vierbeiner sitzen, liegen und sich drehen kann. Gleichzeitig darf der Bewegungsradius nicht so groß sein, dass der Hund bei geöffneter Tür einfach aus dem Fahrzeug springen oder bei einem abrupten Fahrmanöver weit durch den Innenraum geschleudert werden kann.

Besonders wichtig: Ein Sicherungsgurt sollte am geeigneten Hundegeschirr und nicht am Halsband befestigt werden. Bei einer starken Verzögerung könnten die auftretenden Kräfte ansonsten direkt auf den empfindlichen Halsbereich wirken.

Das passende System hängt deshalb nicht allein vom Auto ab. Auch Größe, Körperbau und Bewegungsverhalten des Hundes sollten bei der Auswahl berücksichtigt werden.


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Ein Autobett ist mehr als ein gemütliches Kissen

Viele Hundehalter verbinden ein Hundebett zunächst mit Komfort. Im Fahrzeug muss es jedoch deutlich mehr leisten.

Eine gute Liegefläche gibt dem Hund einen klar definierten Platz und sollte ihm ausreichend Halt bieten. Gleichzeitig kann eine entsprechende Polsterung dazu beitragen, Belastungen während der Fahrt abzufedern.

DOGSTYLER setzt bei seinen Autolösungen unter anderem auf druckausgleichenden Kaltschaum und – je nach Ausführung – auf orthopädische beziehungsweise viskoelastische Liegeflächen.

Das kann gerade auf längeren Strecken einen großen Unterschied machen.

Denn auch Hunde verbringen bei einer mehrstündigen Autofahrt viel Zeit in derselben Position. Ein Platz, auf dem der Hund entspannt liegen kann und nicht bei jeder Kurve seinen Halt neu suchen muss, trägt deshalb nicht nur zum Komfort, sondern auch zu einer ruhigeren Reise bei.

Besonders wichtig für Senioren: Gelenke und Rücken entlasten

Mit zunehmendem Alter verändern sich die Bedürfnisse vieler Hunde. Das Einsteigen wird schwieriger, Gelenke werden empfindlicher und längeres Liegen auf einer ungeeigneten Unterlage kann unangenehm werden.

Bei Senioren sollte der Autoplatz deshalb besonders sorgfältig ausgewählt werden.

Eine möglichst ebene und druckentlastende Liegefläche kann den Komfort erhöhen. Ebenso wichtig ist ein sicherer Einstieg. Muss ein älterer Hund jedes Mal aus großer Höhe in einen SUV-Kofferraum springen, kann dies für Gelenke und Rücken unnötig belastend sein.

Je nach Hund können eine Einstiegshilfe oder Rampe sinnvoll sein.

Und auch beim Platzangebot gilt: Nicht möglichst groß ist automatisch möglichst gut. Der Hund sollte bequem seine Position verändern können, gleichzeitig aber einen geschützten und überschaubaren Bereich haben.

Lange Autofahrt? Stress beginnt oft schon vor dem Urlaub

Manche Hunde schlafen bereits nach den ersten hundert Metern zufrieden ein. Andere verbinden das Auto mit Aufregung, Übelkeit oder sogar Angst.

Gerade bei jungen oder unsicheren Hunden lohnt es sich deshalb, Autofahren schrittweise zu trainieren. Zunächst kann der Hund seinen neuen Platz im stehenden Fahrzeug kennenlernen. Anschließend folgen kurze Strecken, die möglichst mit etwas Positivem enden – beispielsweise einem Spaziergang.

Für längere Reisen empfiehlt sich außerdem:

  • regelmäßige Pausen einplanen,
  • dem Hund Gelegenheit zum Lösen und Bewegen geben,
  • ausreichend Wasser mitnehmen,
  • direkte Hitze und starke Sonneneinstrahlung vermeiden,
  • für ein angenehmes Klima im Fahrzeug sorgen,
  • den Hund niemals bei Wärme allein im geschlossenen Auto zurücklassen.


Auch eine vertraute Decke oder Unterlage kann dabei helfen, dem Hund unterwegs ein bekanntes Gefühl zu vermitteln.

Vor der Fahrt: der 60-Sekunden-Sicherheitscheck

Bevor es losgeht, lohnt sich ein kurzer Blick auf den vierbeinigen Passagier:

  • Ist der Hundeautositz beziehungsweise das Autobett sicher befestigt?
  • Ist der Hund über ein geeignetes Geschirr gesichert?
  • Ist die Gurtlänge richtig eingestellt?
  • Kann der Hund bequem sitzen, liegen und sich drehen?
  • Liegen keine losen Gegenstände neben dem Hund, die bei einer Vollbremsung gefährlich werden könnten?


Sind Wasser und Pausen für längere Strecken eingeplant?

Wer diese Punkte zur Routine macht, hat bereits viel für eine sichere und entspannte Fahrt getan.

Das Hildener Team empfiehlt: Hund und Auto gemeinsam betrachten

Gerade beim Kauf eines Hundeautositzes oder Autobettes zeigt sich schnell, dass Standardempfehlungen an ihre Grenzen kommen. Ein Dackel hat andere Anforderungen als ein Labrador, ein junger Hund andere als ein Senior – und die Rückbank eines Kleinwagens bietet völlig andere Voraussetzungen als der Kofferraum eines großen Kombis oder SUVs.

Deshalb lohnt es sich, vor dem Kauf genau Maß zu nehmen und sich beraten zu lassen.

Im DOGSTYLER Store Hilden können Hundehalter gemeinsam mit dem Team klären, welche Lösung zu ihrem Hund und ihrem Fahrzeug passt und worauf bei Befestigung, Größe, Liegekomfort und Anschnallsystem zu achten ist.

Denn die beste Lösung ist am Ende nicht die mit den meisten Extras, sondern diejenige, bei der Hund, Fahrzeug und Sicherungssystem wirklich zusammenpassen.

Sicher ankommen – und entspannter reisen

Eine gute Sicherung im Auto sollte keine lästige Pflicht sein. Richtig gewählt, schafft sie einen festen Platz, an dem der Hund zur Ruhe kommen kann – und gibt gleichzeitig auch dem Menschen am Steuer ein besseres Gefühl.

Wer regelmäßig mit seinem Hund unterwegs ist, sollte deshalb drei Dinge zusammendenken: Sicherheit, Ergonomie und Komfort.

Das gilt für die fünfminütige Fahrt zur nächsten Gassirunde genauso wie für die Fahrt in den Sommerurlaub.

Wer unsicher ist, welche Lösung zum eigenen Vierbeiner und Fahrzeug passt, kann sich persönlich beraten lassen:



DOGSTYLER Store Hilden

Walder Straße 87
40724 Hilden
Telefon: 02103 9636459

So wird aus dem Platz für den Hund im Auto ein echter Reiseplatz – sicher, bequem und passend zum vierbeinigen Beifahrer.

 

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