Gut versorgt auch bei Hitze: Plan B – Alltagsbegleitung mit Herz denkt mit und schützt Pflegebedürftige

Ein wachsames Auge bei hohen Temperaturen: Betreuungs- und Entlastungsdienst sorgt stets für ein gutes Klima

Auch wenn die heißesten Tage erst einmal überstanden sind: Die nächste Hitzewelle kommt bestimmt und wird wieder viele Menschen belasten. Besonders ältere und pflegebedürftige Menschen (zum Beispiel bei Autismus) reagieren empfindlich auf hohe Temperaturen. Mit zunehmendem Alter lässt das Durstgefühl nach, zudem kann die Fähigkeit des Körpers, sich selbst zu kühlen, eingeschränkt sein. Umso wichtiger ist es, in den heißen Sommertagen gut auf sich zu achten.

Unterstützung erhalten Betroffene dabei durch den Betreuungs- und Entlastungsdienst „Plan B – Alltagsbegleitung mit Herz“ in Hilden und Langenfeld. Die Mitarbeiterinnen kümmern sich nicht nur um die alltäglichen Bedürfnisse ihrer Kundinnen und Kunden, sondern haben gerade in den Sommermonaten auch den Hitzeschutz im Blick, sagt Inhaberin Nicole Holz: „Bei unseren täglichen Besuchen achten wir auch darauf, dass die Bedingungen optimal sind, um die Menschen vor den heißen Temperaturen zu schützen.“

 

Schutz in den eigenen vier Wänden

Beispielsweise bleiben Rollläden und Vorhänge tagsüber geschlossen, die Wohnung wird möglichst kühl gehalten. Gelüftet wird bevorzugt in den frühen Morgenstunden oder am Abend. Zudem erinnern die Betreuungskräfte daran, regelmäßig ausreichend zu trinken und auf eine leichte Ernährung zu achten.

 

Nicole Holz gibt hier einige wichtige Tipps, um gut durch die heißen Tage zu kommen:

 

Ausreichend trinken

Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist der wichtigste Schutz vor hitzebedingten Beschwerden. Senioren sollten regelmäßig Getränke zu sich nehmen und nicht erst, wenn sich der Durst bemerkbar macht. Empfehlenswert sind Wasser, ungesüßte Tees oder stark verdünnte Fruchtsäfte.

Alkoholische und stark zuckerhaltige Getränke sollten dagegen ungeöffnet bleiben.

 

Leichte Kost bevorzugen

Schwere und fettreiche Mahlzeiten belasten den Körper. Besser geeignet sind daher leichte Speisen sowie wasserreiches Obst und Gemüse wie Gurken, Tomaten oder Melonen. Sie versorgen den Körper mit wichtigen Vitaminen und unterstützen gleichzeitig die Flüssigkeitsaufnahme.

 

Körperliche Aktivitäten anpassen

Sportliche Aktivitäten und größere Anstrengungen sollten möglichst in den kühleren Morgen- oder Abendstunden ausgebübt werden. Der Tageshitze zwischen 11 und 17 Uhr sollte man nach aus dem Weg gehen.

 

Räume kühl halten

Um die Wohnung von der Hitze abzuhalten, empfiehlt es sich, Fenster nur morgens oder abends zu öffnen. Tagsüber sollten insbesondere auf der Sonnenseite Fenster, Vorhänge und Rollläden geschlossen bleiben. Ventilatoren können zusätzlich für Erleichterung sorgen.

Auch einfache Maßnahmen wie feuchte Tücher im Nacken oder auf den Unterarmen sowie lauwarme Fußbäder können helfen, die Körpertemperatur zu senken.

 

Auf die richtige Kleidung achten

Lockere, helle und luftdurchlässige Kleidung aus Naturmaterialien wie Baumwolle oder Leinen unterstützt die natürliche Wärmeabgabe des Körpers. Bei Aufenthalten im Freien sollten außerdem eine Kopfbedeckung, Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor und möglichst schattige Plätze selbstverständlich sein.

 

Aufeinander achten

Gerade ältere, kranke oder alleinlebende Menschen benötigen an heißen Tagen besondere Aufmerksamkeit. Regelmäßige Besuche und ein offenes Ohr können helfen, gesundheitliche Probleme frühzeitig zu erkennen.

 

Die Beispiele zeigen: Oft sind es die kleinen Dinge, die an heißen Tagen einen großen Unterschied machen. 

Sommerhitze? Plan B – Alltagsbegleitung mit Herz kümmert sich!