Es ist wieder Weckmann-Zeit bei Weirauch!

Wenn der Herbst langsam Einzug hält, die Tage kürzer werden und es draußen wieder etwas kühler wird, beginnt eine ganz besondere Zeit: Die Weckmänner sind wieder da!

Für viele gehören sie genauso zum Herbst wie buntes Laub, Laternen und gemütliche Nachmittage bei einer heißen Tasse Kaffee oder Kakao. Und auch in der Bäckerei Konditorei Weirauch in Haan dürfen die beliebten Hefemänner natürlich nicht fehlen.

Frisch gebacken, herrlich weich und mit ihrem unverwechselbaren Aussehen sorgen sie bei Kindern ebenso wie bei Erwachsenen für Freude. Denn mal ehrlich: Ein Weckmann ist nicht einfach nur ein Stück Hefegebäck – an ihm hängen für viele von uns schöne Kindheitserinnerungen und eine jahrhundertealte Tradition.

Aber warum gibt es eigentlich Weckmänner?

Der Weckmann – je nach Region auch Stutenkerl, Klausenmann oder Hefekerl genannt – hat seinen Ursprung im christlichen Brauchtum rund um den heiligen Martin und den heiligen Nikolaus. Seine Form soll ursprünglich einen Bischof darstellen. Deshalb wurde das Gebäck traditionell mit einer kleinen Tonpfeife versehen, die vermutlich auf den Bischofsstab zurückgeht.

Besonders rund um den Martinstag am 11. November wurde das Gebäck vielerorts an Kinder verschenkt. Der heilige Martin steht schließlich wie kaum ein anderer für das Teilen und die Nächstenliebe. Die bekannte Geschichte erzählt, wie Martin seinen Mantel mit einem frierenden Bettler teilte – eine Geste, an die bis heute bei Martinszügen und Laternenfesten erinnert wird.

Über Generationen hinweg entwickelte sich daraus eine liebgewonnene Tradition. Und auch wenn heute wahrscheinlich die wenigsten beim ersten Bissen in einen Weckmann an einen Bischof denken, ist die Freude daran geblieben.

Ein Stück Kindheit, das man schmecken kann

Vielleicht macht genau das den Weckmann so besonders. Viele erinnern sich noch daran, wie sie als Kinder mit ihrer Laterne durch die Straßen gezogen sind und anschließend stolz ihren Weckmann in den Händen hielten. Erst wurden vielleicht die Rosinen vernascht, dann Arme und Beine – und irgendwann war vom armen Weckmann nicht mehr viel übrig.

Solche Erinnerungen bleiben. Und manchmal genügt schon der Duft von frisch gebackenem Hefeteig, um sie wieder hervorzuholen.

In der Bäckerei Konditorei Weirauch wird diese schöne Tradition auch in diesem Jahr weitergeführt. Mit handwerklichem Können, guten Zutaten und viel Liebe zum Bäckerhandwerk entstehen die Weckmänner frisch in der Backstube.

Ob für die Kinder, für die Enkel, als kleine Aufmerksamkeit für einen lieben Menschen oder einfach für sich selbst: Für einen leckeren Weckmann ist man schließlich nie zu alt.

Besonders gut schmeckt er natürlich ganz frisch – vielleicht zu einer Tasse Kaffee, Tee oder heißem Kakao. Und wer seinen Weckmann am liebsten Stück für Stück auseinanderzupft, darf das selbstverständlich auch. Bei der Frage, ob man mit dem Kopf oder mit den Füßen anfängt, scheiden sich schließlich seit Generationen die Geister.

Jetzt vorbeikommen und genießen

Die Weckmann-Zeit gehört zu diesen kleinen Traditionen, die den Herbst ein bisschen schöner machen. Deshalb heißt es jetzt bei Weirauch wieder:

Vorbeikommen, Weckmann mitnehmen und ein Stück Herbsttradition genießen!


Das Team der Bäckerei Konditorei Weirauch in Haan freut sich auf viele kleine und große Weckmann-Fans.

Bäckerei Konditorei Weirauch
Nordstraße 10 · 42781 Haan

Wir freuen uns auf euch – und wünschen eine wunderschöne Weckmann-Zeit!