CDU-Fraktion Leverkusen begrüßt Gründung der GeKo Rhein-Wupper
Fünf Städte gemeinsam im Kampf gegen organisierte Kriminalität
Die Städte Leverkusen, Wuppertal, Solingen, Remscheid und Langenfeld haben die „Gemeinsame Koordinierungsstelle Rhein-Wupper“ (GeKo) ins Leben gerufen. Ziel dieser neuen Struktur ist es, kriminelle Netzwerke künftig nicht mehr isoliert auf kommunaler Ebene zu bekämpfen, sondern regional abgestimmt und damit deutlich wirkungsvoller vorzugehen.
Der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Leverkusen, Tim Feister, begrüßt die Gründung der GeKo ausdrücklich: „Die CDU steht für eine klare Linie und null Toleranz im Kampf um Sozialleistungsbetrug. Kriminalität macht nicht vor der Stadtgrenze halt. Deshalb ist es ein wichtiger Schritt, dass die fünf Städte im Bergischen Raum ihre Kräfte bündeln und Informationen schneller und gezielter austauschen. Mit der Gemeinsamen Koordinierungsstelle schaffen wir eine starke Grundlage, um kriminelle Strukturen wirksamer zu bekämpfen und die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger nachhaltig zu verbessern.“
Die CDU-Fraktion sieht in der Bekämpfung von Sozialleistungsmissbrauch auch einen wichtigen Beitrag zum Schutz des gesellschaftlichen Zusammenhalts und der kommunalen Demokratie.
„Wenn unsere Leistungssysteme systematisch missbraucht werden, untergräbt das das Vertrauen in den Staat und belastet die Kommunen erheblich. Dem müssen wir entschieden entgegentreten. Die GeKo Rhein-Wupper ist dafür ein wichtiger Baustein“, so Menelaos Georgiou als sicherheitspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Leverkusen abschließend.
Bericht: CDU Leverkusen, Symbolfoto: Sebastian Hansen / Pixabay, Bearbeitung anzeiger24.de: BL
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