German Open in Hilden: Karate hautnah erleben

21.10.2019

Internationales Turnier auf hohem technischen Niveau - Silber und Bronze für Hildener Karateschule

Karate-Szenen kennen viele Hildener wahrscheinlich nur aus Bruce Lee- oder Jackie Chan-Filmen. Doch wie die fernöstliche Kampfkunst real aussieht, konnten die Zuschauer am 12. Oktober bei den German Open der Internationalen Karate Organisation (IKO) auf der Sportanlage Am Bandsbusch hautnah erleben.
Zu den internationalen Wettkämpfen traten erstklassige Karate-Kämpfer und der hoffnungsvolle Nachwuchs aus ganz Deutschland sowie Belgien, Niederlande, Wales, England, Polen, Russland, Weißrussland, Ungarn, Italien, Frankreich, Iran und Lettland an.

Nach der Eröffnung startete das Turnier mit den Katawettkampf in den Kategorien Kinder, Jugendliche Amateure und Erwachsene. „Hier konnten die Zuschauer ein hohes technisches Niveau erleben“, sagt Peter Kahle von der Karateschule Kyokushinkai Karate Rheinland in Hilden, Haan und Erkrath, die das Event organisierte.

Es folgten Kämpfe in weiteren 18 Kategorien, angefangen bei den acht- bis zwölf-jährigen Teilnehmern, weiter über Teenager zwischen 13 und 17, Amateuren und Senioren hinzu den Profis Männer und Frauen. „Es gab viele spektakuläre Kämpfe zu sehen – auch den ein oder anderen K.O.“, so Peter Kahle. 

Sein Rheinland-Team konnte dabei zweimal den 2. Platz und einmal den 3. Platz erkämpfen.
„Abdulah Gafori gewann den 2. Platz bei den Amateuren +85Kg. Bei seinem Turnierdebüt hat er den ersten Kampf auf den Weg ins Finale direkt durch einen Wazari (halber Punkt) mit einem toll getimten Kopftreffer für sich entschieden“, berichtet Peter Kahle.
Anna-Lena Neuen und Livia Bieniek haben den 2. und 3. Platz bei den acht- bis zwölf-jährigen Mädchen -30 Kg belegt und mussten sich nach härten Kämpfen nur der zwei Jahre älteren Elin Fiedler aus Frankfurt geschlagen geben.

 

German-Open-Karate-Rheinland-Hilden-Kids

Anna-Lena Neuen (l.) und Livia Bieniek freuen sich über Ihren Erfolg

Den Preis für den „Best Spirit“ hat durch ihren herausragenden Kampfgeist Hajar Nazik geholt, auch wenn es nicht für einen Platz unter den ersten Dreien gereicht hat.

 

Fotos: P. Kahle 

 

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