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Seniorenbüro Stadt Hilden

Seniorenbüro Stadt Hilden

Sina Buhrmester ist die Ansprechpartnerin im Seniorenbüro

Im hohen Alter gut versorgt sein

Älterwerden in Hilden: Seniorenbüro berät in allen Lebenslagen

Für Fragen zu Pflege, Wohnen im Alter, Hausnotruf, Vorsorgevollmacht oder Freizeit 50+
ist das Seniorenbüro im Rathaus die zentrale Anlaufstelle der Stadt.

Mit zunehmendem Alter stellen sich immer neue Fragen: „Wie lange kann ich noch in meinem eigenen Zuhause wohnen und versorgt bleiben?“, „Wo gibt es gute Pflege- und Betreuungsangebote?“, aber auch: „Was kann ich mit Gleichgesinnten aktiv unternehmen?“

Wer hierzu Informationen einholen möchte, kann sich in Hilden an das Seniorenbüro im Rathaus wenden: Sina Buhrmester, Michaela Rhiem und Andrea Weiduschadt vermitteln Ratsuchende an die zuständigen Stellen.
„Senioren sind in Hilden gut aufgehoben“, sagt Sina Buhrmester. Die gelernte Pädagogin wusste schon im Studium, dass sie einmal Erwachsene beraten möchte. „Es ist eine vielfältige Zielgruppe. Und ich finde es spannend, mich immer wieder auf Menschen mit verschiedenen Bedürfnissen einzustellen.“

Lange daheim wohnen – mit der richtigen Unterstützung

Allein bei der Pflege- und Wohnberatung ist der Bedarf wegen des demografischen Wandels hoch. Das Seniorenbüro informiert über: Ambulante Pflegedienste, Tagespflege, Stationäre Einrichtungen, Kurzzeit- und Verhinderungspflege, Mahlzeitendienste, Hausnotruf, Fahrdienste, Haushaltshilfen sowie Gesprächs- und Betreuungsgruppen.
Die Stadt macht auch Hausbesuche, um die Senioren bei ihrem Wohnumfeld zu beraten: Wo sind Handgriffe hilfreich? Wie kann eine barrierefreie Sanierung finanziert werden? Und wo gibt es im Notfall ambulante Hilfe?
Nicht nur die Betroffenen, auch die Angehörigen wünschen sich zuverlässige Auskünfte bei Fragen zum Pflegestärkungsgesetz, zum Sozialen Dienst der Stadt, zu Betreuungsverfügungen, Vorsorgevollmachten oder Eingliederungshilfen. Das Seniorenbüro bietet dazu dienstags und freitags von 9 bis 12 Uhr sowie donnerstags von 14 bis 18 eine Sprechstunde im Raum E35 im Rathaus an. Zusätzlich gibt es einmal im Monat eine Demenzberatung im Wohn- und Pflegezentrum an der Hummelsterstraße.
Das Angebot des Seniorenbüros lebt auch vom ehrenamtlichen Engagement. So gibt es derzeit neun  Patientenbegleiter, die erkrankte Menschen beim Klinikaufenthalt, Arztbesuchen oder bei Apotheken-Einkäufen und dem dabei vernachlässigten Haushalt unterstützen.  
Eine Übersicht zu diesen und anderen Versorgungsleistungen gibt das Seniorenbüro bei Veranstaltungen wie der zweijährlich stattfindenden Seniorenmesse oder beim Demenz-Info-Tag.

Gemeinsam aktiv

Älterwerden in Hilden: Das hat nicht nur mit Pflege, Krankheiten und Gebrechen zu tun. Denn die Senioren von heute sind aktiver und agiler denn je. Auch dafür gibt es viele Angebote und Anlaufstellen, zum Beispiel die Netzwerkgruppen 50+, bei denen sich Gleichaltrige zur gemeinsamen Freizeitgestaltung zusammentun. Zahlreiche Sport- und Sozialvereine haben ihre Aktivitäten auf ältere Menschen zugeschnitten. Und in den Nachbarschaftszentren gibt es viele gesellige Veranstaltungen. „In Zusammenarbeit mit den freien Verbänden ist ein umfangreiches Netzwerk entstanden, auf das wir bei Fragen zurückgreifen können“, sagt Sina Buhrmester.
Hilden – keine Seniorenstadt, aber eine Stadt für Senioren.