Neue Verkehrsregelung mit der Sesamstraße: Ernie und Bert werden Ampelmännchen in Hamburg

14.01.2026

Ein Zeichen für Rücksichtnahme und Verkehrserziehung

Die Sesamstraße wird nun auch im Hamburger Stadtgebiet präsenter: In unmittelbarer Nähe zum NDR sind nun Fußgängerampeln auf die beliebte Kinderserie umgemünzt worden: Die Kultfiguren Ernie & Bert übernehmen die Verkehrsregelung an der Ecke Hugh-Greene-Weg / Ecke Julius-Vosseler-Straße sowie an der Ecke Rothenbaumchaussee / Oberstraße: „Bei Bert bleibst du stehen, bei Ernie kannst du gehen."

Foto oben v.l.: Bernhard Glöggler (Sesame Workshop Europe), Ernie, NDR-Intendant Hendrik Lünenborg, Bert, NDR-Programmdirektor Frank Beckmann und Ole Kampovski (NDR-Abteilung Film, Familie & Serie)

 

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Man stelle sich nun einen typischen Dialog vor: „Endlich kann ich den Leuten in Hamburg helfen, sicher über die Straße zu kommen“, sagt Ernie. Darauf entgegnet Bert: „Typisch Ernie! Natürlich will er derjenige sein, bei dem alle loslaufen dürfen. Aber ich sage: Wer bei mir stehen bleibt, hat mehr Zeit, die Tauben zu beobachten. Das ist doch auch was Schönes! Außerdem bin ich rot, weil ich vor Ärger über Ernies Scherze rot anlaufe."

 

Die Idee zu den Ampeln stammt vom Sesame Workshop, der gemeinnützigen Organisation hinter der Sesamstraße, mit dem der NDR die Sendung seit über 50 Jahren koproduziert.

Bernhard Glöggler, Geschäftsführer und Vice President von Sesame Workshop Europe erklärt: „Die Ampeln setzen ein besonderes Zeichen der Verbundenheit der ‚Sesamstraße‘ mit der Stadt. Darüber hinaus ist es uns ein Anliegen, mit dieser Ampel-Gestaltung auf Rücksichtnahme im Straßenverkehr und die Notwendigkeit von Verkehrserziehung für Kinder aufmerksam zu machen.“

 

NDR-Intendant Hendrik Lünenborg ergänzt: „Mit Ernie und Bert als Ampelmännchen wird jede Straßenüberquerung zur liebevollen Erinnerung an die wichtigste Straße unserer Kindheit. Wir im NDR freuen uns, dass Generationen von Zuschauern nun auch im Straßenverkehr auf alte Freunde treffen.“

 

Quelle: Norddeutscher Rundfunk
Foto: NDR/Janis Röhlig
bearb: KA

 

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