Wupsi zieht Lastenräder nach Vandalismus vorübergehend aus dem Verkehr

Die zehn Lastenräder des Angebots wupsiRad stehen im Leverkusener Stadtgebiet vorerst nicht mehr zur Ausleihe bereit. Das teilt die wupsi mit. Grund seien massive Vandalismus-Vorfälle an mehreren Rädern.

 

Nach Angaben des Unternehmens sei die Sicherheit der Lastenräder durch die Beschädigungen stark beeinträchtigt worden. Teilweise seien die Räder so stark zerstört, dass aufwendige Reparaturen notwendig seien. Zwei Lastenräder würden weiterhin vermisst. Um die noch nicht betroffenen Räder vor weiteren Angriffen zu schützen, habe sich die wupsi entschieden, das Angebot vorerst einzustellen.

 

„Es ist sehr ärgerlich, dass einige wenige Personen ein so schönes Angebot, welches der Allgemeinheit zur Verfügung stehen soll, durch solche kriminellen Handlungen einschränken können“, sagt Marc Kretkowski, Geschäftsführer der wupsi.

 

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Wann die Lastenräder wieder zur Verfügung stehen werden, ist nach Angaben der wupsi derzeit noch unklar. Gemeinsam mit dem Projektpartner nextbike arbeite das Unternehmen daran, Lösungen zu finden, um weitere Zerstörungen zu verhindern.

 

Zugleich bittet die wupsi die Bevölkerung um Mithilfe. Wer verdächtige Personen beobachtet habe oder künftig beobachte, wie Schäden an den Rädern verursacht werden, solle die Polizei unter Angabe des Standortes informieren.

 

Die Lastenräder können laut wupsi seit 2022 ausgeliehen werden. Seit dem vergangenen Jahr seien sie in die wupsiRad-Flotte integriert, sodass für E-Bikes, reguläre Fahrräder und Lastenräder nur noch eine Anmeldung erforderlich sei.

 

Bericht: wupsi GmbH, Bearbeitung anzeiger24.de: BL

 

Weitere Nachrichten aus Leverkusen gibt es unter www.anzeiger24.de/leverkusen/news/

 


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