Vortrag: Jüdischer Friedhof Opladen/Leverkusen - Geschichte und Entwicklung

Der Bergische Geschichtsverein, Abteilung Leverkusen-Niederwupper, lädt am Dienstag 24. Februar 2025, um 19 Uhr zu einem Vortrag im Haus der Stadtgeschichte – Villa Römer an der Haus-Vorster Straße 6 in Opladen ein, bei dem tiefgreifende Informationen zu dem Jüdischen Friedhof Opladen der Öffentlichkeit gegeben werden.

  

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Reinhold Braun und Dr. Günter Junkers berichten über den Jüdischen Friedhof an der Robert-Blumstraße (ehemalige Grenze Opladen/Leverkusen), das einzige noch erhaltene Denkmal, das an die frühere jüdische Gemeinde in Opladen/Leverkusen erinnert: „Während der Judenpogrome, aber auch noch 1966 wurden Grabsteine zerstört bzw. umgeworfen und beschmiert. Ein Findling (1968) erinnert mit dem eingravierten Text an die jüdischen Bürger, die in der NS-Zeit 1933-1945 ihr Leben verloren haben. Zwei Säulen zeigen die Namen der vermutlich 71 hier beerdigten Juden. Heute sind nur noch 32 Grabstellen erkennbar, viele davon ohne Gedenkstein. 2002 und seit 2015 sind weitere jüdische Mitbürger hier beerdigt worden.“

 

Infos: Bergische Geschichtsverein Abteilung Leverkusen-Niederwupper, Foto: Stadtarchiv, Bearbeitung anzeiger24.de: BL

  

Weitere Nachrichten aus Leverkusen gibt es unter www.anzeiger24.de/leverkusen/news/

 


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