Unfallflucht im Kreuz Leverkusen: Fahrer unter Alkohol- und Drogeneinfluss gestoppt

Nach einer Unfallflucht im Autobahnkreuz Leverkusen und einem weiteren Unfall auf der A1 hat die Autobahnpolizei Köln am späten Sonntagabend (25. Januar 2026) einen mutmaßlich alkohol- und drogenbeeinflussten Autofahrer gestoppt. Der 53-jährige Mann aus Unna musste eine Blutprobe abgeben, zudem stellten die Einsatzkräfte seinen Führerschein sowie das Fahrzeug sicher.

 

Nach Angaben der Polizei war der Mann gegen 22.20 Uhr im Autobahnkreuz Leverkusen mit seinem Skoda auf einen vorausfahrenden Renault aufgefahren. Statt anzuhalten, setzte er seine Fahrt auf der A1 in Richtung Dortmund fort.

  

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Die Flucht endete kurz vor der Anschlussstelle Wermelskirchen. Dort touchierte der Fahrer die rechte Schutzleitplanke, geriet ins Schleudern und kam quer zur Fahrbahn zum Stillstand. Verletzt wurde nach ersten Erkenntnissen niemand.

 

Als die Beamten den Mann kontrollierten, ergaben sich Hinweise auf Alkohol- und Drogeneinfluss. Zudem leistete der 53-Jährige erheblichen Widerstand gegen die Maßnahmen der Polizei. Er wurde zur Wache gebracht, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde.

 

Die Polizei leitete mehrere Ermittlungsverfahren ein, unter anderem wegen Unfallflucht, Gefährdung des Straßenverkehrs und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

 

Infos: Polizei Köln (cr/de), Symbolfoto: AK, Bearbeitung anzeiger24.de: BL

 

Weitere Nachrichten aus Leverkusen gibt es unter www.anzeiger24.de/leverkusen/news/

 


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