Trinkwasser in Teilen Leverkusens vorübergehend härter
18.09.2026Wegen der geringen Niederschläge und des gesunkenen Trinkwasservorrats in der Großen Dhünn-Talsperre hat die Energieversorgung Leverkusen (EVL) die Trinkwasserversorgung in Teilen der Stadt umgestellt, wie das Unternehmen auf Facebook mitteilt. Betroffen sollen Wiesdorf, Manfort und ein Teilbereich von Schlebusch sein.
Bis voraussichtlich Ende des Jahres wird das Trinkwasser in diesen Stadtteilen aus dem Wasserwerk Hitdorf der Currenta GmbH & Co. OHG bezogen. Zuvor stammte es aus der Großen Dhünn-Talsperre.
Für die Verbraucher ändert sich dadurch der Härtegrad des Wassers: Statt „weich“ ist das Wasser vorübergehend dem Härtebereich „mittel“ zuzuordnen. Die aktuelle Trinkwasseranalyse stellt die EVL auf ihrer Internetseite bereit.
Nach Angaben der EVL bleibt das Wasser uneingeschränkt als Trinkwasser geeignet. Trinkwasser unterliegt in Deutschland strengen Qualitätskontrollen.
Quelle: EVL Facebook, KI generiertes Bild, Bearbeitung anzeiger24.de: BL
Weitere Nachrichten aus Leverkusen gibt es unter www.anzeiger24.de/leverkusen/news/
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