Stadt Leverkusen: Bürger müssen für Rettungsdienst-Fehlfahren keine Kosten befürchten

Wenn der Rettungsdienst kommt, bleibt es in Leverkusen für Betroffene weiterhin kostenlos. Das hat Radio Leverkusen nach Rückfrage bei der Stadtverwaltung berichtet. 

 

Ein Thema das seit Tagen diskutiert wird. Grund für diese Klarstellung sind Diskussionen über künftige Eigenbeteiligungen bei Rettungseinsätzen, die derzeit in NRW geführt werden. Hintergrund ist ein Streit zwischen Kommunen und Krankenkassen über die Finanzierung sogenannter „Fehlfahrten“ – also Einsätze, bei denen ein Rettungswagen ausrückt, aber kein Transport ins Krankenhaus erfolgt. Krankenkassen wollen dafür künftig keine Kosten mehr tragen, was in anderen Städten wie Essen bereits zu konkreten Plänen führt, Eigenanteile von fast 300  Euro pro Einsatz zu verlangen.  

 

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Die Stadt Leverkusen versicherte demnach gegenüber Radio Leverkusen jedoch, dass sie mit den Krankenkassen gute Verhandlungen führe und die Kosten für Rettungsdiensteinsätze weiterhin übernommen werden. 

 

Betroffene Bürgerinnen und Bürger müssen daher keine Rechnung befürchten – solange die Vereinbarungen fortbestehen. 

 

Infos: Radio Leverkusen, Foto: A.K., Bearbeitung anzeiger24.de: BL

  

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