SPD will Eltern bei Problemen mit Kita-Platz unterstützen

Die SPD Leverkusen will bei Problemen mit der Suche nach einem Kita-Platz künftig selbst als Ansprechpartner und Vermittler für Eltern zur Verfügung stehen. Wer trotz eigener Bemühungen keinen Betreuungsplatz findet oder bei der Suche nicht weiterkommt, könne sich direkt an die Partei wenden, kündigt die SPD in einer neuem neuen Pressestatement an. Sie wolle sich die jeweiligen Fälle anschauen und versuchen, gemeinsam mit der Stadtverwaltung Lösungen zu finden.

 

„Wer in Leverkusen einen Kita-Platz sucht und trotz eigener Bemühungen keinen Platz findet, kann sich direkt an uns wenden. Auch wenn es bei der Suche Probleme gibt oder Eltern nicht wissen, an wen sie sich mit ihrem Anliegen wenden können, wollen wir versuchen zu helfen. Wir stehen hierzu im engen Austausch mit der Stadtverwaltung“, sagt SPD-Vorsitzender Darius Ganjani.

 

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Das Angebot macht die SPD im Zusammenhang mit der nun beschlossenen Neuausrichtung der Kita-Bedarfsplanung in Leverkusen. Die Partei will die weitere Entwicklung nach eigenen Angaben eng begleiten und dabei stärker darauf achten, welche Betreuungsangebote Familien tatsächlich benötigen. Dabei soll es nicht in erster Linie um zusätzliche Plätze gehen, sondern auch um verlässlichere Öffnungszeiten.

 

„Es ist gut, dass jetzt auf Grundlage der aktuellen Zahlen geplant wird und wir einen klareren Blick auf die kommenden Jahre bekommen“, sagt die SPD-Vorsitzende Katja Weierstall.

 

Die vergangenen Jahre hätten bei vielen Eltern für Verunsicherung gesorgt, erklärt die SPD. Deshalb wolle man die weitere Entwicklung genau beobachten und auch innerhalb der Partei aufarbeiten, an welchen Stellen Verbesserungen notwendig seien. Aus Sicht der SPD gehört dazu insbesondere eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Kinderbetreuung. Berufstätige Eltern mit einer Vollzeitbeschäftigung sollten demnach auch die Möglichkeit haben, einen entsprechend umfangreichen Betreuungsplatz zu bekommen.

 

Weierstall betont, dass sich die Unterstützung der SPD nicht auf allgemeine Forderungen beschränken soll: „Wenn eine Familie bei der Suche nicht weiterkommt, wollen wir uns den konkreten Fall anschauen und versuchen, weiterzuhelfen.“

 

Eltern können sich per E-Mail an Darius Ganjani ([email protected]) oder Katja Weierstall ([email protected]) wenden.

 

Quelle: SPD Leverkusen, Symbolbild: mit KI generiert, Bearbeitung anzeiger24.de: BL

 

Weitere Nachrichten aus Leverkusen gibt es unter www.anzeiger24.de/leverkusen/news/

 


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