Osterfeuer in Imbach: Tradition mit wachsender Strahlkraft

Wenn am Karsamstag die Dämmerung einsetzt, wird es am Imbacher Weg wieder hell: Das traditionelle Osterfeuer zählt längst zu den festen Höhepunkten der Osterzeit im Bergischen Land.

 

Was heute zahlreiche Besucher aus der Region anzieht, begann einst im kleinen Kreis. In den 1980er-Jahren trafen sich Nachbarn und Freunde, um gemeinsam das Brauchtum zu pflegen. Über die Jahre entwickelte sich daraus eine der größeren Veranstaltungen ihrer Art in Leverkusen.

 

Organisiert wird das Osterfeuer von der Dorfgemeinschaft Imbach, die sich nicht nur um den Aufbau kümmert, sondern auch für die Bewirtung der Gäste sorgt. Das Konzept ist bewusst bodenständig geblieben: Gemeinschaft, Begegnung und ein offenes Angebot für alle Generationen stehen im Mittelpunkt.

 

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Auch 2026 soll das Feuer traditionell am Karsamstag entzündet werden. Beginn ist um 20 Uhr am Imbacher Weg. 

 

Rund um das Feuer kommen Besucher zusammen, um den Frühlingsbeginn zu feiern – bei Gesprächen, Getränken und typischer Verpflegung. Damit bleibt das Osterfeuer nicht nur ein religiös geprägter Brauch, sondern vor allem ein lebendiger Treffpunkt für die Dorfgemeinschaft und Gäste aus der Umgebung.

 

Symbolbild: pixabay, Bearbeitung anzeiger24.de: BL

 

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