Neues Haus der Begegnung in Schlebusch: Bauarbeiten an St. Andreas sichtbar
Im Zentrum von Schlebusch zeichnet sich ein bedeutender Wandel ab: An der katholischen Kirche St. Andreas laufen die Bauarbeiten für ein neues „Haus der Begegnung“. Dabei wird das Bestandsgebäude saniert und ein Neubau entsteht. Sichtbare Fortschritte auf dem Gelände machen deutlich, dass das Projekt konkrete Formen annimmt.

Geplant ist ein modernes, barrierefrei zugängliches Gebäude, das künftig als zentraler Treffpunkt für Gemeinde und Öffentlichkeit dienen soll. Herzstück des Neubaus wird ein großer Saal sein, der Raum für Feste, Veranstaltungen und kulturelle Angebote bietet. Ergänzt wird dieser durch mehrere Gruppenräume sowie ein offenes Foyer, das Begegnungen und Austausch fördern soll.
Das Nutzungskonzept ist breit angelegt: Neben klassischen Gemeindeveranstaltungen wie Gruppenstunden, Besprechungen und Chorproben sollen auch Kulturveranstaltungen hier ihren Platz finden. Damit öffnet sich die Gemeinde bewusst und schafft neue Möglichkeiten für das gesellschaftliche Leben im Stadtteil.
Darüber hinaus wird das Gebäude weitere wichtige Einrichtungen beherbergen. So ist vorgesehen, die katholische öffentliche Bücherei in erweiterter Form im Neubau unterzubringen. Auch ein Familienbüro soll hier einziehen und als Anlaufstelle für Beratung und Unterstützung dienen.
Mit dem Haus der Begegnung entsteht somit nicht nur ein funktionales Gebäude, sondern ein Ort, der Gemeinschaft stärken und unterschiedliche Generationen zusammenbringen soll.
Fotos: PS, Bearbeitung anzeiger24.de: BL
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