Nach geplatzter Fusion: IT-Dienstleister ivl soll unter Holger Breuer in nächste Phase starten

Stadt und EVL einig: Bisheriger Interims-Chef soll Geschäftsführer werden

Die geplante Fusion des Leverkusener IT-Dienstleisters ivl mit der Aachener regio IT ist vor zwei Wochen gescheitert. Trotzdem bleibt die ivl eigenständig. Die Gesellschafter der ivl, Stadt Leverkusen und Energieversorgung Leverkusen (EVL), wollen den bisherigen Interims-Chef Holger Breuer (nach Ratsbeschluss am 23. März 2026) für fünf Jahre als Geschäftsführer bestellen, teilt die Stadt Leverkusen mit.

 

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„Mit Holger Breuer sichern wir die notwendige Kontinuität in einer Phase strategischer Weiterentwicklung und gewährleisten eine verlässliche Führung der ivl“, sagt Stefan Hebbel, Oberbürgermeister der Stadt Leverkusen. 

 

„Die ivl ist stabil aufgestellt und handlungsfähig. Die Strategie und Ziele bleiben unverändert, lediglich der Weg dorthin verändert sich“, fügt Thomas Eimermacher, kaufmännischer Geschäftsführer der EVL, zu.

 

Die ivl startet jetzt ein Transformationsprogramm („ivl>next“), um zu entscheiden, wie sich das Unternehmen künftig aufstellt und mit welchen Partnern es eventuell zusammenarbeitet. „Die ivl bleibt ausdrücklich offen für Kooperationen und Partnerschaften im kommunalen IT-Umfeld“, so Eimermacher weiter.

 

Das komplette Statement der Stadt ist HIER nachzulesen.

 

Quelle: Stadt Leverkusen, Bearbeitung anzeiger24.de: BL

 

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