Nach DOSB-Entscheidung

28.09.2026

CDU Landtagsabgeordneter Scholz ruft zu gemeinsamem Olympia-Kurs auf

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat am Samstag, 26. September 2026, die Entscheidung in Baden-Baden getroffen: München soll Deutschland als Bewerber um die Olympischen und Paralympischen Spiele 2036, 2040 oder 2044 vertreten, mit Kiel als Segelstandort. Die Bewerbung Köln.Rhein.Ruhr unterlag damit im Auswahlverfahren der bayerischen Landeshauptstadt. 

 

Der CDU-Landtagsabgeordnete und sportpolitische Sprecher der Leverkusener Ratsfraktion, Rüdiger Scholz, bedauert die Entscheidung. Gleichzeitig fordert er, nun gemeinsam für Olympische Spiele in Deutschland zu werben.

 

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„Nordrhein-Westfalen ist mit einer ausgezeichneten Bewerbung für die DOSB-Entscheidung des deutschen Bewerbers für Olympische Spiele angetreten. Köln.Rhein.Ruhr hatte die volle Unterstützung der Menschen in Nordrhein-Westfalen. Zehntausende Ehrenamtler haben sich in den vergangenen Monaten für Olympia an Rhein und Ruhr eingesetzt und auf zahlreichen Veranstaltungen für NRW geworben. Umso trauriger ist es, dass dieses Engagement nicht belohnt wurde.


Die Gratulation geht nach München. Nach der DOSB-Entscheidung müssen sich nun alle gemeinsam dafür einsetzen, dass bei der Vergabe einer der nächsten drei Olympischen Spiele eine nach Deutschland geht. Darüber wird das Internationale Olympische Komitee (IOC) wohl erst im Jahr 2029 entscheiden.“

 

Quelle: Rüdiger Scholz, Archivfoto: anzeiger24.de, Bearbeitung anzeiger24.de: BL

 

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