Mutmaßlicher Koks-Dealer aus Leverkusen nach Verkauf in Köln festgenommen
10.02.2026Bei Wohnungsdurchsuchungen wurden Drogen, Messer und Bargeld gefunden
Zivilbeamte der Polizei Köln haben am Montagnachmittag, 9. Februar 2026, einen mutmaßlichen Koks-Dealer festgenommen. Der 34-Jährige stand im Verdacht, am Hohenzollernring Drogen an einen 47-jährigen Konsumenten verkauft haben, gegen den daraufhin ein Strafermittlungsverfahren eingeleitet wurde.
Der verdächtige Dealer wurde beim Aussteigen aus einer Stadtbahn an der Gutenbergstraße in Ehrenfeld angehalten und kontrolliert. Er führte nur Aliaspersonalien mit sich, konnte aber dennoch identifiziert werden. Elf Verkaufseinheiten Kokain, drei Mobiltelefone und Bargeld wurden vor Ort sichergestellt.
Die Staatsanwaltschaft ließ anschließend zwei Wohnungen durchsuchen: Bei der Kölner Anschrift am Mauritiuswall fanden die Beamten weitere Mengen an Kokain sowie ein Einhandmesser. In der Leverkusener Meldeanschrift an der Lützenkirchener Straße fanden die Polizisten noch mehr Kokain, Bargeld sowie eine Feinwaage und Verpackungsmaterial vor. Auch die 39-jährige Ehefrau des Festgenommenen war anwesend. Sie wurde erkennungsdienstlich behandelt, da sie mutmaßlich am Drogenhandel beteiligt war. Das Paar musste sich vor einem Haftrichter verantworten.
Quelle: Polizei Köln / cg/al)
bearb.: KA
Archivfoto: anzeiger24.de
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