Leverkusen und Nikopol: Künstlerische Brücke zwischen zwei Städten

Fotografie- und Malerei-Kurse bringen Kulturen näher zusammen

Die Volkshochschule (VHS) Leverkusen startet im Rahmen des Urban X-Change Projekts eine besondere Kooperation mit der ukrainischen Stadt Nikopol. Ab März 2025 bieten zwei kostenfreie Kurse eine kreative Möglichkeit, die Lebensrealität beider Städte künstlerisch zu verbinden.

 

Fotografie-Kurs „Reflections – Stadtbilder“

Am 13. März 2025 um 17:00 Uhr startet im Forum Leverkusen (Raum 203) eine Fotografiegruppe unter der Leitung von Gabriele Dietrichs. In sechs Sitzungen erkunden die Teilnehmenden mit der Kamera markante Orte in Leverkusen. Ziel ist es, die Stadt aus neuen Blickwinkeln festzuhalten und ihre Besonderheiten zu dokumentieren.

 

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Malerei-Projekt „Verbundenheit“

Der zweite Kurs beginnt am 21. März 2025 um 17:30 Uhr im vhs-Atelier im Bunker Opladen. Unter Anleitung der Künstlerin Elena Büchel, die aus der Ukraine stammt, gestalten die Teilnehmenden gemeinsam großflächige Bilder auf geteilten Leinwänden. Dabei entstehen Werke, die sowohl Leverkusen als auch die ukrainische Partnerstadt künstlerisch reflektieren.

 

Kultureller Austausch mit der Ukraine

Ein besonderes Highlight der Kurse ist die abschließende Videokonferenz mit den Parallelkursen in Nikopol. Hier tauschen sich die Teilnehmenden über ihre Werke aus und erleben, wie die beiden Städte durch Kunst miteinander verbunden werden.

Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist erforderlich. Gefördert wird das Projekt vom Auswärtigen Amt und dem Deutschen Volkshochschulverband.

Anmeldung und weitere Infos: VHS Leverkusen – Urban X-Change Projekt Nikopol

 

Quelle: Stadt Leverkusen

 


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