Leverkusen räumt auf: 220 Tonnen Wilder Müll im Jahr 2024 entsorgt
Jahresbilanz der JSL zeigt Erfolge bei Müllbeseitigung und Beschäftigungsförderung
Die Stadt Leverkusen zieht eine positive Bilanz: Im Jahr 2024 wurden durch die stadteigene JOB Service Beschäftigungsförderung gGmbH (JSL) stolze 220 Tonnen Wilder Müll eingesammelt und fachgerecht bei der AVEA entsorgt. Die Teams der JSL sind im gesamten Stadtgebiet aktiv, um illegale Müllablagerungen zu beseitigen und so die Aufenthaltsqualität und den Umweltschutz zu verbessern.
Unterstützt durch Hinweise über den städtischen Mängelmelder, konnten zahlreiche Müll-Hotspots identifiziert und effektiv gereinigt werden. Ergänzend zu den Meldungen werden die Teams auch mobil, etwa mit Lastenfahrrädern und zu Fuß, eingesetzt, um schwer zugängliche oder versteckte Stellen zu erreichen.
Müllbeseitigung und Pflege sind wichtig
Neben der Müllbeseitigung übernimmt die JSL im Auftrag des Fachbereichs Stadtgrün weitere Arbeiten zur Pflege des öffentlichen Raums. Damit trägt die Organisation nicht nur zur Sauberkeit der Stadt bei, sondern bietet zugleich langzeitarbeitslosen Menschen neue berufliche Perspektiven.
Durch die Kombination aus Müllbeseitigung und Qualifizierungsprogrammen gelingt es der JSL, Menschen wieder in sozialversicherungspflichtige Beschäftigungen zu integrieren. Dies entlastet nicht nur den städtischen Haushalt, sondern schafft auch nachhaltige Lösungen für die gesellschaftlichen Herausforderungen der Region.
Quelle: Stadt Leverkusen
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