Leverkusen plant Sanierung maroder Flüchtlingsunterkunft für acht Millionen Euro
Die Stadt Leverkusen will das stark sanierungsbedürftige Bestandsgebäude der Flüchtlingsunterkunft an der Sandstraße in Opladen umfassend erneuern,laut einem Bericht in der Rheinischen Post. Die Gebäude stammen aus den 1960er-Jahren und sind wegen kaputter Fenster, verschimmelter Bäder und weiterer gravierender Mängel kaum noch nutzbar.
Die Verwaltung plant eine Komplettsanierung für rund acht Millionen Euro, zusätzlich sollen bis zu 700.000 Euro für ein klimafreundliches Wärmekonzept eingeplant werden. Geplant sind moderne, kleine Apartments, insbesondere für vulnerable Gruppen.
Der Bauausschuss berät Ende November, der Stadtrat im Dezember. Baubeginn könnte im November 2026 sein, die Fertigstellung im Frühjahr 2028. KfW-Fördermittel von bis zu 1,91 Millionen Euro sind bewilligt.
Infos: RP Online, Bearbeitung anzeiger24.de: BL
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