Leverkusen: 15 Integrationsprojekte erhalten Landesförderung

Das Kommunale Integrationszentrum der Stadt Leverkusen hat 2025 Landesmittel des Landes Nordrhein-Westfalen erhalten und diese an lokale Vereine und Verbände mit ehrenamtlicher Integrationsarbeit weitergegeben. Insgesamt wurden rund 38.000 Euro zur Förderung von 15 Projekten eingesetzt, die sich vor allem an neuzugewanderte Menschen richten und dem gesellschaftlichen Zusammenhalt dienen. 

  

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Gefördert wurden Initiativen verschiedener Träger aus Leverkusen, darunter die Arbeiterwohlfahrt, das Diakonische Werk, die Evangelische Kirchengemeinde sowie mehrere Kultur-, Sport- und Bildungsvereine. Ein Schwerpunkt lag auf sozialen Aktivitäten zur Stärkung von Zugehörigkeit und Teilhabe. Dazu gehörten Workshops, bei denen Neuzugewanderte ihre Rechte und Möglichkeiten in Deutschland kennenlernten, sowie Kultur- und Sportangebote, die Begegnungen zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft förderten. 

 

Zu den unterstützten Projekten zählten etwa gemeinsame Tanz- und Chorgruppen, ein Eltern-Kind-Malkurs, Deutschkurse mit Kinderbetreuung im „Café Welt“ und offene Sporttreffs beim SSV Lützenkirchen. „Ehrenamtliche begleiteten auch eine Fortbildungsreihe für Frauen zu Themen wie gewaltfreier Kommunikation und Selbstfürsorge.“

 

Für 2026 wurde ein weiterer Förderantrag gestellt. „Wir hoffen auf einen baldigen Zuwendungsbescheid“, erklärt Susann Peters, Leiterin des Kommunalen Integrationszentrums. „Die Zwischenzeit nutzen wir, um Vereine und Träger auf die Bewerbung um die Fördermittel vorzubereiten.“ Hierfür werden Informationsveranstaltungen und Beratungen angeboten. Eine erste Informationsveranstaltung „Fördermittel Prävention und Ehrenamt“ ist für den 11. Februar 2026 geplant. 

 

Mehr Informationen zur Förderinitiative und zur Antragsberatung unter diesem Link. 

Infos: Stadt Leverkusen, Foto + Bearbeitung anzeiger24.de: BL

 

Weitere Nachrichten aus Leverkusen gibt es unter www.anzeiger24.de/leverkusen/news/

 


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