Land fördert Integrationsarbeit in Leverkusen mit 58.000 Euro
Das Kommunale Integrationszentrum (KI) Leverkusen erhält bis zu 58.000 Euro aus einem Förderprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen. Damit sollen Teilhabe, Demokratie und der gesellschaftliche Dialog gestärkt sowie Radikalisierung und Menschenfeindlichkeit entgegengewirkt werden.
Bislang wurden neun Projekte bei sieben Organisationen unterstützt – darunter Sprachcafés, Bildungsangebote, Musik- und Sportprojekte sowie Workshops für Geflüchtete, Frauen und Jugendliche.
Gerade in Zeiten knapper Kassen seien solche Fördermittel wichtig, so Sozialdezernent Alexander Lünenbach: "Dass wir mit den Fördermitteln die Integrationsarbeit in Leverkusen unterstützen können, freut mich besonders. Denn es sind oftmals die zivilgesellschaftlichen Strukturen in unserer Stadt, die einen wesentlichen Beitrag für konkrete gesellschaftliche Teilhabe leisten. Es ist beachtlich, was die Leverkusener Integrationslandschaft auf die Beine stellt. Das ist gelebte Demokratie.“
Das KI begleitet die Vereine bei Antragstellung und Umsetzung. „Durch die Weiterleitung der Fördermittel wird die Integrationsarbeit vor Ort gestärkt“, erklärte KI-Leiterin Susann Peters.
Interessierte Organisationen können sich noch bis 30. Oktober 2025 für das Programm bewerben. Eine Infoveranstaltung findet am Dienstag, 28. Oktober 2025, ab 17 Uhr statt. Im Rahmen dieser Veranstaltung wird auch zu bereits vorbereiteten Unterlagen beraten. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich.
Anmeldung und Informationen:
Stadt Leverkusen – Kommunales Integrationszentrum
Tel.: 0214 / 406-5246
E-Mail: [email protected]
Infos: Stadt Haan, Foto + Bearbeitung anzeiger24.de: BL
Weitere Nachrichten aus Leverkusen gibt es unter www.anzeiger24.de/leverkusen/news/
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