Klinikum Leverkusen erweitert Urologie: Neues Uroskop verbessert Diagnostik und Therapie

Ein zweiter Durchleuchtungsarbeitsplatz geht in Betrieb

Die Klinik für Urologie am Klinikum Leverkusen hat ihre technischen Kapazitäten erweitert. Mit einem zweiten hochmodernen Durchleuchtungsarbeitsplatz steht dem medizinischen Personal ab sofort eine weitere Möglichkeit zur Verfügung, um Eingriffe noch effizienter und patientenorientierter durchzuführen.

 

Technologie auf dem neuesten Stand
Das neue Gerät stammt vom Hersteller Siemens Healthineers und ist baugleich mit einem bereits im vergangenen Jahr modernisierten Arbeitsplatz. Die aktuellen Bildgebungssysteme liefern hochauflösende Röntgenaufnahmen in Echtzeit und ermöglichen eine besonders präzise Steuerung der eingesetzten Instrumente. Diese technischen Verbesserungen tragen zur Sicherheit und Genauigkeit der Behandlungen bei.

 

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Breites Einsatzspektrum
Der neue Eingriffsraum ist für alle Verfahren der modernen Endourologie ausgelegt – darunter die Behandlung von Harnsteinen, die Lasertherapie bei gutartiger Prostatavergrößerung und weitere urologische Eingriffe. Die Verfahren erfolgen in der Regel minimal-invasiv, teils sogar vollständig ohne Hautschnitt, etwa über die Harnröhre.

 

Kürzere Wartezeiten für Patientinnen und Patienten
Durch die Inbetriebnahme des zweiten Arbeitsplatzes sollen sich Wartezeiten auf Untersuchungen und Eingriffe verringern. In den vergangenen Jahren ist die Nachfrage nach urologischen Leistungen am Klinikum Leverkusen deutlich gestiegen. Gründe hierfür sind unter anderem ein erweitertes Behandlungsspektrum und die Spezialisierung des medizinischen Teams.

 

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Position als urologisches Zentrum gestärkt
Mit der neuen Ausstattung unterstreicht das Klinikum Leverkusen seine Rolle als leistungsstarkes Zentrum für Urologie in der Region. Jährlich werden hier mehrere tausend Patientinnen und Patienten sowohl konservativ als auch operativ versorgt – auch mithilfe robotergestützter Verfahren und nach aktuellen medizinischen Leitlinien.

 

Quelle/Foto: Klinikum Leverkusen

 


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