Joshua Kraski-Pauls liest aus Rudolf Vrba „Ich kann nicht vergeben“
Lesung im Leverkusener Notenschlüssel
„Dem Nazi-Terror entkommen, die Flucht aus einem Konzentrationslager wagen: Das ist Rudolf Vrba gelungen. Vrba gehört zu den wichtigsten Stimmen von Shoah-Überlebenden. Sein Lebensbericht, der seine Verfolgung als Jude, seine Verschleppung ins Konzentrationslager, seine Flucht und seinen anschließenden Kampf um Erinnerung tiefgründig, berührend und vor allem menschlich beschreibt, hat Literaturgeschichte geschrieben“, leitet Joshua Paul Valentin Kraski-Pauls seine Lesung aus dem Werk von Rudolf Vrba „Ich kann nicht vergeben“ ein. Die findet am Sonntag, 23. November 2025, um 18 Uhr, in Zusammenarbeit mit dem Notenschlüssel Leverkusen in dessen Räumen statt.
„Anschließend gibt es die Möglichkeit, gemeinsam ins Gespräch zu kommen und sich über das Gehörte zu unterhalten. Gerade in Zeiten wachsenden Antisemitismus ist es wichtig, das Gedenken an die Shoah nicht nur aufrechtzuerhalten, sondern die Lebensgeschichten zu hören, sie zu schätzen und durch das gemeinsame Gespräch weiter mit Leben und Erinnerung zu füllen“, so Joshua Paul Valentin Kraski-Pauls.
Infos: Joshua Paul Valentin Kraski-Pauls, Foto + Bearbeitung anzeiger24.de: BL
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