Jetzt wird der Garten winterfest!

Was Rasen, Beete, Hecken und Bäume jetzt brauchen

Tipps der Gartenbau-Experten von Philipp’s Gärten in Leverkusen-Opladen

Wenn morgens der erste Tau auf dem Rasen liegt, sich die Blätter verfärben und die Sonne früher untergeht, stellt sich der Garten auf den Winter ein. Doch bevor Frost, Wind und Nässe einsetzen, gibt es noch einiges zu tun.

Herbstpflege bedeutet dabei nicht, den Garten möglichst gründlich aufzuräumen. Entscheidend ist vielmehr, zur richtigen Zeit die richtigen Maßnahmen zu treffen: Was sollte geschnitten werden? Welche Pflanzen brauchen Schutz? Und was kann bis zum Frühjahr stehen bleiben?

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Bei der Garten- und Grünflächenpflege kommt es deshalb auf einen differenzierten Blick an – vom Rasen über die Beete bis zu Hecken, Gehölzen und Bäumen. Das Team von Philipp’s Gärten aus Leverkusen-Opladen kennt sich mit der fachgerechten Garten- und Grünflächenpflege bestens aus.

Der Rasen braucht jetzt Aufmerksamkeit

Hitze, Trockenheit und intensive Nutzung hinterlassen nach dem Sommer häufig ihre Spuren. Deshalb sollte die Rasenfläche im Herbst noch einmal kontrolliert werden. Laub muss regelmäßig entfernt werden, damit Licht und Luft an die Gräser gelangen. Auch der letzte Rasenschnitt steht vor der Winterruhe an.

Eine herbstgerechte Düngung kann den Rasen zusätzlich unterstützen. „Entscheidend ist dabei nicht möglichst viel Dünger, sondern eine Versorgung, die zum tatsächlichen Zustand der Fläche passt“, sagt Kevin Alef, Gärtnermeister bei Philipp’s Gärten in Opladen. „Bei größeren Schäden oder wiederkehrenden Problemen sollte zunächst nach den Ursachen gesucht werden.“

Auch die Beete gehen in die Winterpause

In den Beeten darf es dagegen etwas natürlicher aussehen. Viele Stauden müssen im Herbst nicht zurückgeschnitten werden. Ihre trockenen Stängel und Samenstände geben dem Garten Struktur und bieten Tieren Nahrung und Unterschlupf.

Kranke oder stark beschädigte Pflanzenteile sollten dagegen entfernt werden. Empfindliche Stauden und Gehölze können je nach Art und Standort zusätzlichen Frostschutz benötigen. Eine geeignete Mulchschicht schützt zudem den Boden vor starken Temperaturschwankungen.

Herbst ist auch Pflanzzeit

Solange der Boden frostfrei ist, können viele Gehölze und Stauden noch gesetzt werden. Sie haben dann Gelegenheit, vor dem Frühjahr neue Wurzeln zu bilden.

Bei der Anlage oder Ergänzung eines Beetes sollten neben persönlichen Vorlieben auch Boden, Lichtverhältnisse, Standort und der spätere Platzbedarf berücksichtigt werden. So lässt sich von Anfang an eine Bepflanzung schaffen, die langfristig zu den Bedingungen vor Ort passt.

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Hecken, Sträucher und Bäume im Blick behalten

Auch Hecken und Sträucher verdienen im Herbst einen prüfenden Blick. Welche Schnittmaßnahme sinnvoll ist, hängt unter anderem von Pflanzenart, Alter und Zustand ab. Ein fachgerechter Schnitt sollte nicht nur die gewünschte Form berücksichtigen, sondern auch den natürlichen Wuchs und die Vitalität der Pflanzen.

Bei Bäumen können abgestorbene Äste, beschädigte Zweige oder Veränderungen in der Krone auf Pflege- oder Kontrollbedarf hinweisen. Besonders wichtig ist das bei Bäumen in der Nähe von Häusern, Garagen, Terrassen oder Wegen.

Bei größeren Arbeiten in der Baumkrone sind Erfahrung, geeignete Ausrüstung und Arbeitssicherheit gefragt. Baumpflege sowie Baum- und Gefahrenfällungen gehören deshalb zu den Arbeiten, bei denen fachliche Unterstützung sinnvoll ist.

Gesunde Pflanzen brauchen einen guten Boden

Nach einem langen Sommer können Verdichtungen, Nährstoffmangel oder ungünstige Standortbedingungen sichtbar werden. Deshalb lohnt sich auch ein Blick auf den Boden: Ist er ausreichend locker? Kann Wasser gut abfließen? Passen die Pflanzen zum jeweiligen Standort?

Die Experten von Philipp’s Gärten legen großen Wert auf natürliche Rohstoffe. Auch bei der Düngung kommen unter anderem organische Produkte zum Einsatz - ein gesunder Garten entsteht nicht allein durch regelmäßiges Mähen und Schneiden. Ebenso wichtig sind ein geeigneter Standort, ein intakter Boden und passende Pflanzen.

Winterfest heißt nicht: „Alles weg!“

Nicht alles, was abgestorben aussieht, muss im Herbst entfernt werden. Samenstände und trockene Stängel können im Winter Struktur geben und Insekten als Lebensraum dienen. Laub sollte zwar vom Rasen entfernt werden, kann unter Gehölzen oder auf geeigneten Beetflächen aber als natürliche Schutzschicht liegen bleiben.

„Die Kunst besteht darin, Ordnung und Natürlichkeit miteinander zu verbinden“, weiß der Fachmann Kevin Alef.

Die Herbst-Checkliste der Gartenbau-Spezialisten von Philipp's Gärten

Wer seinen Garten jetzt auf den Winter vorbereiten möchte, sollte vor allem an Folgendes denken:

· Laub regelmäßig vom Rasen entfernen
· Rasen vor der Winterruhe noch einmal mähen
· Rasenfläche auf Schäden kontrollieren
· Beete von Unkraut und kranken Pflanzenteilen befreien
· Entscheiden, welche Stauden zurückgeschnitten werden
· Empfindliche Pflanzen bei Bedarf vor Frost schützen
· Beete für mögliche Neupflanzungen vorbereiten
· Hecken und Sträucher auf notwendigen Schnitt prüfen
· Bäume auf abgestorbene oder beschädigte Äste kontrollieren
· Bei größeren Gehölz- und Baumarbeiten fachlichen Rat einholen


Der Frühling beginnt im Herbst

Wer seinen Garten im Herbst mit einem geschulten Blick betrachtet, kann viele Probleme frühzeitig erkennen und die Grundlage für einen guten Start ins nächste Gartenjahr schaffen. Dabei geht es nicht darum, jede Fläche bis zum letzten Blatt aufzuräumen. Viel wichtiger ist eine Pflege, die zu den jeweiligen Pflanzen und Standortbedingungen passt.

Philipp’s Gärten aus Leverkusen-Opladen ist in der Rasen- und Beetpflege ebenso tätig wie bei Hecken, Gehölzen und Bäumen. Ein winterfester Garten muss schließlich nicht perfekt aufgeräumt sein. Er sollte vor allem gut vorbereitet sein.

Philipp’s Gärten GmbH – Meisterbetrieb 

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