In Leverkusen drohen ab sofort höhere Strafen für das achtlose Wegwerfen von Zigarettenkippen

Auch bei Hundekot oder Urinieren: Bußgelder sollen abschrecken

Die Stadtverwaltung Leverkusen hat einen verschärften Bußgeldkatalog eingeführt, um Müllsünder abzuschrecken. Zukünftig wird das Wegwerfen einer Zigarettenkippe mit 100 Euro geahndet.

Auch Hundebesitzer, die den Kot ihrer Tiere nicht beseitigen, müssen mit Bußgeldern von mindestens 60 Euro rechnen.

 

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Durch eine personelle Verstärkung des Kommunalen Ordnungsdienstes (KOD) sollen Verstöße gegen die Straßenordnung schneller geahndet werden. Zwischen März 2022 und Juni 2023 wurden bereits zahlreiche Verfahren eingeleitet.

Neben Zigarettenabfällen sind auch das öffentliche Urinieren (70 Euro) und grobe Verstöße (mindestens 200 Euro) von den neuen Regelungen betroffen.

 

Die Bußgelder dienen als Richtwerte und können bei Uneinsichtigkeit der Betroffenen weiter erhöht werden. Zusätzlich fallen bei Bußgeldern ab 60 Euro auch noch Gebühren von mindestens 28,50 Euro an.

 

Die Stadt sieht in der Erhöhung der Strafen eine notwendige Maßnahme, um die Sauberkeit im Stadtgebiet zu verbessern und eine Verhaltensänderung bei den Bürgern zu erreichen.

 

Fotos/Montage: Archiv anzeiger24.de 

 


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