„Freiheit in der Ferne“: Ausstellung in Leverkusen endet mit Finissage
Gespräche, Musik und jüdische Küche runden Ausstellung über jüdisches Leben in der neuen Heimat ab
Mit thematischen Gesprächsrunden sowie musikalischen und kulinarischen Beiträgen bilanziert die Volkshochschule am Donnerstag, 19. März 2026, ab 19 Uhr, die Ausstellung «Freiheit in der Ferne - vom jüdischen Leben in der neuen Heimat Leverkusen», die noch bis zum 22. März 2026 in der Galerie des Forums zu sehen sein wird.
Seit ihrer Eröffnung am Holocaustgedenktag fanden im Rahmen des Ausstellungsprogramms verschiedene Begleitveranstaltungen statt, u. a. Workshops für Schülerinnen und Schüler Leverkusener Schulen. Bei der Ausstellungsfinissage werden Erfahrungen und Ergebnisse dieser Workshops vorgestellt und anhand der Ausstellungskonzeption der Kuratoren Era Freidzon und Dr. Benjamin Weber eingeordnet.
In einer zweiten Gesprächsrunde wird das Leben der Jüdinnen und Juden in Leverkusen thematisiert und ihre Zukunftsperspektiven in der Stadt diskutiert. Gesprächspartner sind dabei Vertreter*innen der jüdischen Gemeinde sowie des Freundeskreises Nof HaGalil.
Bereichert wird die kostenfreie Veranstaltung durch jüdische Musik sowie kulinarische Kostbarkeiten aus der jüdischen Küche, die von Mitgliedern des Vereins Davidstern zubereitet werden.
Eine letzte öffentliche Führung durch die Ausstellung findet am 22. März 2026, um 15.30 Uhr, statt. Anmeldungen zu den Veranstaltungen unter [email protected].
Infos: Stadt Leverkusen, Foto: vhs Leverkusen, Bearbeitung anzeiger24.de: BL
Weitere Nachrichten aus Leverkusen gibt es unter www.anzeiger24.de/leverkusen/news/
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