Erweiterung städtischer Mängelmelder: Angsträume sollen sichtbar werden
Die Leverkusener CDU-Fraktion begrüßt die Erweiterung des städtischen Mängelmelders um eine wichtige Funktion: „Bürgerinnen und Bürger können ab sofort auch sogenannte „Angsträume“ melden - Orte, an denen sie sich unsicher oder unwohl fühlen“, teilen die Christdemokraten in ihrer aktuellen Pressemitteilung mit und weisen darauf hin, dass sie sich für diese Erweiterung bereits in der Vergangenheit eingesetzt haben.
„Ziel war es, nicht nur sichtbare Schäden im Stadtbild zu erfassen, sondern auch subjektiv empfundene Unsicherheiten stärker in den Fokus zu rücken. Mit der nun umgesetzten Ergänzung wird diesem Anliegen Rechnung getragen“, beschreibt die CDU Verband.
„Sicherheit im öffentlichen Raum ist ein entscheidender Faktor für Lebensqualität. Mit der Möglichkeit, Angsträume zu melden, schaffen wir mehr Transparenz und eine bessere Grundlage für gezielte Maßnahmen“, erklärt der Fraktionsvorsitzende Tim Feister.
Die gemeldeten Orte sollen künftig systematisch erfasst und ausgewertet werden: „So können Verwaltung und Politik gezielt prüfen, welche Maßnahmen notwendig sind - etwa bessere Beleuchtung, Rückschnitt von Bewuchs oder andere städtebauliche Anpassungen“, betont die CDU, die in der Erweiterung des Mängelmelders „einen wichtigen Schritt hin zu mehr Bürgerbeteiligung und einem sichereren Leverkusen sieht“. Bürgerinnen und Bürger sind ausdrücklich aufgerufen, von der neuen Funktion Gebrauch zu machen und ihre Hinweise einzubringen.
Quelle: CDU Leverkusen, Symbolfoto: Wizarto Production from Pixabay, Bearbeitung anzeiger24.de: BL
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