Digitale Täuschung erkennen: Workshop in der Stadtbibliothek Leverkusen
Angebot für Jugendliche zeigt, wie man Fake News und KI-Manipulationen durchschaut
Mit der zunehmenden Verbreitung von künstlicher Intelligenz, Deepfakes und Fake News wird es immer schwieriger, digitale Inhalte auf ihre Echtheit zu überprüfen. Um Jugendliche für dieses Thema zu sensibilisieren, bieten die Stadtbibliothek Leverkusen und das lev-creation-lab einen interaktiven Workshop an.
Praxisnahes erleben, damit es nicht in echt passiert
Am 24. Juni 2025 erhalten Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 bis 10 die Gelegenheit, sich praxisnah mit dem Thema digitale Manipulation auseinanderzusetzen. Der Workshop findet von 15:00 bis 17:30 Uhr in der Stadtbibliothek statt. Eine Anmeldung ist bis zum 20. Juni 2025 per E-Mail an [email protected] möglich.
Im Rahmen des Workshops erfahren die Teilnehmenden, wie Fake News entstehen, welche Rolle KI dabei spielt und wie sich gefälschte Inhalte erkennen lassen. Ziel ist es, den kritischen Umgang mit digitalen Medien zu fördern.
Projekt zur digitalen Bildung
Das Angebot findet im Rahmen des bundesweiten Digitaltags statt und ist Teil des Bildungsprojekts lev-creation-lab. Dieses wurde vom Bildungsbüro Leverkusen ins Leben gerufen und wird durch das Land Nordrhein-Westfalen sowie die Europäische Union im Rahmen des Pakts für Informatik gefördert.
Das lev-creation-lab bietet Jugendlichen regelmäßig die Möglichkeit, sich mit zukunftsorientierten Technologien wie Robotik und künstlicher Intelligenz auseinanderzusetzen. In Workshops und Arbeitsgemeinschaften werden erste praktische Erfahrungen gesammelt und eigene Projekte entwickelt.
Quelle/Foto: Stadt Leverkusen
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