Dem Calevornia stehen große Sanierungsarbeiten bevor

18.04.2026

Im Freizeitbad in Leverkusen muss einiges erneuert werden

Auf das Freizeitbad Calevornia kommen in den kommenden Jahren umfangreiche Sanierungsarbeiten zu. Wie u.a. der Kölner Stadt-Anzeiger berichtet, plant der Sportpark Leverkusen bis 2030 Investitionen in Millionenhöhe, wobei ein Großteil in das Bad an der Bismarckstraße fließen soll. 

 

Im Zentrum der Maßnahmen stehen vor allem grundlegende bauliche Erneuerungen. Besonders dringlich ist die Sanierung der Außenbecken, die inzwischen rund 35 Jahre alt sind und deutliche Verschleißerscheinungen zeigen. Auch an Dachflächen besteht Erneuerungsbedarf. Insgesamt sind für das Calevornia bis 2030 knapp vier Millionen Euro eingeplant

 

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Das Bad selbst ist seit seiner Eröffnung im Jahr 1998 in Betrieb und zählt damit zu den etablierten Freizeit- und Schwimmanlagen in Leverkusen. Trotz seines vergleichsweise moderaten Alters wurde die Anlage kontinuierlich instand gehalten und modernisiert. So flossen in den vergangenen Jahrzehnten regelmäßig Mittel in Technik, Ausstattung und Infrastruktur: von neuen Beckenfliesen über Modernisierungen der Filtertechnik bis hin zur Umrüstung auf energieeffiziente Beleuchtung. 

 

Auch in jüngerer Zeit wurden bereits kleinere Sanierungen umgesetzt, etwa an der Wassertechnik oder an einzelnen Becken. Diese Maßnahmen gelten jedoch lediglich als vorbereitende Schritte für die nun anstehenden größeren Eingriffe.

 

Quelle: www.ksta.de, Symbolfoto: MW , Bearbeitung anzeiger24.de: BL

 

Weitere Nachrichten aus Leverkusen gibt es unter www.anzeiger24.de/leverkusen/news/

 


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