CDU stellt Anträge für mehr Sicherheit in Leverkusen

Schulwege und Fläche unter der Stelzenautobahn im Fokus

Die CDU-Fraktion unterstreicht mit Nachdruck: „Sicherheit ist unsere Kernkompetenz – und bleibt unser Top-Thema. Mit zwei aktuellen Anträgen – zum Schulweg-Sicherungskonzept sowie zu Maßnahmen unter der Stelzenautobahn – zeigt die Fraktion erneut, dass sie konkrete Lösungen anbietet, anstatt Probleme nur zu beschreiben“, steigt sie in ihrer aktuellen Pressemitteilung in zwei Themen ein: 

 

 

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„Schulwege endlich sicherer machen“

Mit dem Antrag zum „Schulweg-Sicherungskonzept" erklärt die CDU, dass die Sicherheit der jüngsten Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer keinen Aufschub dulde: „Bereits über 2.000 Eltern und zahlreiche Schulen haben an der städtischen Umfrage teilgenommen und damit deutlich gemacht, wie groß der Handlungsbedarf ist. Dies bestätigt auch der Blick auf landesweite Untersuchungen: Nur ein sehr geringer Anteil von Schulwegen gilt als wirklich sicher (Link: agfs-nrw.de/aktuelles/aktuelles-detail/167-schulwege-ueberprueft). Gleichzeitig kommt es durch den zunehmenden Bring- und Holverkehr regelmäßig zu gefährlichen Situationen rund um Schulen.“

 

Die CDU fordert daher, dass das bereits beschlossene Sicherungskonzept endlich der Politik und den Schulen vorgelegt wird – und dass schnell erste Maßnahmen folgen: „Viele Verbesserungen lassen sich mit vergleichsweise geringem Aufwand umsetzen und können dennoch eine große Wirkung entfalten. Das Engagement der Schulen und Eltern ist deutlich spürbar; nun gilt es, dieses ernst zu nehmen und in konkrete Schritte zu überführen.“

 

„Sicherheitsprobleme unter der Stelzenautobahn entschlossen angehen“

Auch im Bereich unter der Stelzenautobahn bestehe dringender Handlungsbedarf, so die CDU: „Illegale Autorennen, hohe Geschwindigkeiten und mangelnde Beleuchtung führen seit Jahren zu Belastungen für Anwohnerinnen und Anwohner sowie zu Gefahren für Verkehrsteilnehmer.“

 

Mit dem Antrag zu „Sicherheitsmaßnahmen unter der Stelzenautobahn“ schlägt die CDU-Fraktion ein befristetes Modellprojekt zur mobilen Videoüberwachung vor: „Mobile Systeme werden bereits in vielen Städten erfolgreich eingesetzt – unter anderem in Mannheim, Essen, Dortmund oder Bonn – und können flexibel, kurzfristig und datenschutzkonform genutzt werden. 

 

Ergänzend sollen bauliche Maßnahmen wie Temposchwellen sowie ein verbessertes Beleuchtungskonzept geprüft werden: „Gerade die Beleuchtung ist ein zentraler Faktor für Sicherheit und subjektives Sicherheitsgefühl. Das CDU-Projekt „Licht schafft Sicherheit“ hat schon an vielen Stellen in Leverkusen gezeigt, wie wirksam eine zielgerichtete Ausleuchtung sein kann.“

 

Sicherheit hat Priorität – auch in schwierigen Zeiten

„Sicherheit ist kein Thema, bei dem man Kompromisse machen darf. Sie ist Grundvoraussetzung für Lebensqualität – und wir werden weiterhin dafür sorgen, dass Leverkusen hier gut aufgestellt ist“, betont Fraktionsvorsitzender Tim Feister.

 

Der sicherheitspolitische Sprecher der CDU-Fraktion Menelaos Georgiou ergänzt: „Auch wenn die Haushaltslage angespannt ist: An Sicherheit darf nicht gespart werden. Wir brauchen pragmatische und wirksame Lösungen – und genau diese legt die CDU-Fraktion vor.“

 

Mit beiden Anträgen will die CDU-Fraktion beispielhaft zeigen, dass sie lösungsorientiert arbeitet. „Ziel ist es, Vertrauen zu stärken und Leverkusen Schritt für Schritt sicherer zu machen. Die CDU setzt dabei auf Sachlichkeit, verantwortungsvolles Handeln und konkrete Maßnahmen – statt auf symbolische Politik.“

  

Infos: CDU Leverkusen, Foto: AK, Bearbeitung anzeiger24.de: BL

 

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