CDU Hitdorf drängt auf schnelle Lösung für Zukunft der Hitdorfer Fähre

Die CDU Hitdorf fordert zügige Verhandlungen über die Zukunft der Hitdorfer Fähre. Hintergrund ist, dass der zwischen der Häfen- und Güterverkehr Köln (HGK) AG und der Stadt Leverkusen geschlossene Kompromiss zum Weiterbetrieb Ende des Jahres ausläuft. Beide Seiten hatten sich zuvor darauf verständigt, das Defizit vorerst gemeinsam zu tragen und eine neue Fähre anzuschaffen.

 

Wir haben keine Zeit mehr, länger zu warten. Aufgrund der Haushaltslage in Köln und Leverkusen müssen wir dringend in Gespräche einsteigen“, betont Joshua Kraski-Pauls, Vorsitzender der CDU Hitdorf. „An uns wird eine Einigung nicht scheitern, aber wir brauchen jetzt Bewegung. Ich persönlich werde dieses Thema nicht aufgeben.“

 

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Die Fähre sei für die Menschen in Hitdorf und den angrenzenden Stadtteilen mehr als nur ein Verkehrsmittel, heißt es aus der CDU. Sie erleichtere vielen Pendlerinnen und Pendlern den Arbeitsweg und entlaste den regionalen Verkehr spürbar. Ein Wegfall würde sich deutlich auf Mobilität und Lebensqualität auswirken.

 

Joshua Kraski-Pauls dringt daher auf konkrete Gespräche mit allen Beteiligten: „Wir müssen in Gespräche über die Zukunft kommen, die ernsthafte Entscheidungen nach sich ziehen. Wir werden konstruktiv auf die HGK und die Stadt Köln zugehen und hoffen, dass dieses Angebot auch angenommen wird.“ Zugleich dankte er den Stadtspitzen beider Kommunen: „Ich danke den beiden Oberbürgermeister in Köln und Leverkusen für ihr Engagement und ihr klares Bekenntnis in dieser Sache.“

 

Infos: CDU Hitdorf, Foto + Bearbeitung anzeiger24.de: BL

 

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