Bunker Tour Opladen: Steinerne Zeugen des 2. Weltkriegs erkunden

In Zeiten aktueller kriegerischer Auseinandersetzungen mit massiver Beteiligung der Zivilbevölkerung zeigt sich die Wichtigkeit von Schutzmöglichkeiten für die Menschen. Zeit einen Blick zurückzuwerfen auf die eigene Vergangenheit und die Leiden der Menschen in der "dunklen Zeit" des Nationalsozialismus. Auch in Opladen brachte diese Zeit starke Veränderungen für die Menschen durch massive Bombardierungen. Insbesondere Bunker hinterlassen bis heute deutliche Spuren. Ab Ende 1940 baute man an zentralen Plätzen Bunker aus Stahlbeton mit bis zu zwei Meter dicken Wänden und Decken, überwiegend als Hochbunker. Solche Bunker gibt es heute noch in der Karlstraße, Im Kreuzfeld, am Max-Holthausen-Platz und in der Bahnhofsstraße.

  

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Die folgenden Bunker Standorte werden im Rahmen der Tour erklärt und mit Zeitzeugen–Berichten ergänzt:

  • Werkstättenstraße – Kleiner Einmann Bunker
  • Karlstraße – Der große Künstlerbunker
  • Im Kreuzbruch – Riese im Hinterhof
  • Max Holthausen Platz - 5 Etagen zum Wohnen
  • Bahnhofstraße – Schutzraum für Reisende
  • Himmelsleiter - Unterirdische Gänge an der Wupper

 

Daten zu der Tour:  

  • Stadtspaziergang am 18. April 2026 um 16.30 Uhr.
  • Treffpunkt: Neue Bahnstadt Opladen, am Eingang Restaurant Gallodini, Werkstättenstraße 21, 51379 Leverkusen
  • Kosten: 9 € Erwachsene, 7 € Kinder (bis 15 Jahre)
  • Anmeldung unter: Bunkertour Opladen

 

Quelle/Foto: Roland Schaper - Gästeführer Leverkusen und Bergisches Land, Bearbeitung anzeiger24.de: BL

 

Weitere Nachrichten aus Leverkusen gibt es unter www.anzeiger24.de/leverkusen/news/

 


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