Brennender Batteriespeicher im Keller: Feuerwehr verhindert größere Schäden in Schlebusch
Ein Brand in einem Mehrfamilienhaus im Leverkusener Stadtteil Schlebusch hat am Sonntagmittag, 26. April 2026, einen größeren Feuerwehreinsatz ausgelöst. Gegen 13.21 Uhr wurde die Leitstelle über ein Feuer im Keller informiert. Zu diesem Zeitpunkt war bereits gemeldet worden, dass sich keine Personen mehr im Gebäude befanden.
Die Leitstelle alarmierte daraufhin umgehend Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr, eine Einheit der Freiwilligen Feuerwehr Schlebusch sowie den Rettungsdienst. Beim Eintreffen bestätigte sich die Lage: Im Keller brannte ein Batteriespeicher.
Die Feuerwehr ging mit mehreren Trupps unter Atemschutz gegen die Flammen vor. Mit zwei Strahlrohren konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Anschließend wurde der beschädigte Batteriespeicher aus dem Gebäude entfernt und zur weiteren Kühlung in einen wassergefüllten Behälter gelegt, um ein erneutes Aufflammen zu verhindern.
Parallel dazu belüfteten die Einsatzkräfte den Kellerbereich und kontrollierten die Brandstelle mit einer Wärmebildkamera. Auch die darüberliegenden Wohneinheiten wurden vorsorglich überprüft und gelüftet.
Nach Abschluss aller Maßnahmen wurde die Einsatzstelle an den Bewohner sowie die Polizei übergeben. Insgesamt waren 33 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst mit neun Fahrzeugen im Einsatz.
Quelle: Feuerwehr Leverkusen, Symbolbild: pixabay, Bearbeitung anzeiger24.de: BL
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