Bolzplätze sind jetzt auch bundesweit Immaterielles Kulturerbe
„Bolzplätze sind der Ausgangspunkt vieler großer Fußballerkarrieren. Deshalb ist es wichtig, jungen Menschen auch heute diese Möglichkeit zu bieten und zu verhindern, dass bestehende Bolzplätze anderen Planungen zum Opfer fallen“, beschreibt der CDU-Landtagsabgeordnete Rüdiger Scholz und hat eine gute Nachricht im Gepäck: „Nachdem im Jahr 2018 das Land Nordrhein-Westfalen die Bolzplätze zum Immateriellen Kulturerbe erklärt hat, sind sie nun auch in das bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes aufgenommen worden.“ Viele Jahre Bemühungen haben es möglich gemacht, so der Politiker: „In Nordrhein-Westfalen haben sie diesen Status schon seit 2018. Leverkusen hat eine besondere Beziehung zu dieser Ehrung. Hier war es mir gelungen, dass im Jahr 2021 im Beisein des ehemaligen Bayer 04-Spielers Stefan Kießling sowie des Direktors des Deutschen Fußballmuseums, Manuel Neukirchner, der Bolzplatz an der Boberstraße als erster im Land mit der Plakette zum Hinwies auf das immaterielle Kulturerbe versehen wurde. Mittlerweile tragen alle Leverkusener Bolzplätze diesen Hinweis.“
Quelle + Foto: Büro Rüdiger Scholz, Bearbeitung anzeiger24.de: BL
BUZ: v.l.n.r.: Stefan Kießling, Rüdiger Scholz, Manuel Neukirchner
Weitere Nachrichten aus Leverkusen gibt es unter www.anzeiger24.de/leverkusen/news/
Ihr wollt uns Eure Meinung sagen? Gerne per Mail an
oder als Kommentar bei Facebook.
Euch hat unser Beitrag gefallen? Dann liked und teilt ihn gerne.
