Kommunales Hilfezentrum - Tafel der Dinge hat sich etabliert

07.04.2026

Hilfesuchende Menschen direkt unterstützen

Die Stadt gibt beachtliche Zahlen bekannt: „Über 10.000 Spender und weitere knapp 20.000 Empfänger standen im Jahr 2025 in direktem Kontakt mit dem "Kommunalen Hilfezentrum - Tafel der Dinge“.“ Damit habe sich die von der städtischen JOB Service Beschäftigungsförderung (JSL) im Auftrag des Stadtrats betriebene Einrichtung als Anlaufstelle für hilfesuchende Menschen im dritten Bestandsjahr endgültig etabliert.

 

Das Prinzip ist denkbar einfach: Gut erhaltene, aber nicht mehr genutzte Alltagsgegenstände werden nicht weggeworfen, sondern kommen bedürftigen Menschen mit Bedarfsnachweis und in Notsituationen zugute. Dazu hält die JSL in der eigenen Umweltwerkstatt an der Humboldtstraße 50 in Opladen eine zentrale Abgabestelle vor. Hier werden die Sachspenden abgegeben, geprüft und sortiert. Die Ausgabe der Spenden erfolgt dann über die JSL-Ausgabestelle in Opladen, in städtischen Übergangsheimen und gemäß Bedarf an weitere Stellen im Stadtgebiet. 

  

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Zudem ist das JSL-Angebot als Beschäftigungs- und Qualifizierungsprojekt für zuvor längere Zeit arbeitssuchende Menschen in Leverkusen konzipiert: „Im Rahmen sozialversicherungspflichtiger Arbeitsverhältnisse bieten wir hier neue Chance zur beruflichen Qualifizierung in der Annahme, Sortierung, Lagerhaltung und Warenausgabe mit dem Ziel der Vermittlung in ein dauerhaftes Beschäftigungsverhältnis des Arbeitsmarktes", unterstreicht JSL-Geschäftsführer Thomas Schorn, und ergänzt: “Das führt im Ergebnis auch zur Entlastung des städtischen Haushaltes." 

 

Alle Informationen rund um Bedarfe an Sachspenden, Spendenausgaben und Öffnungszeiten sind jederzeit abrufbar unter: www.joblev.de/hilfezentrum-tafel-der-dinge/tafel-der-dinge

 

Quelle Stadt Leverkusen: Symbolfoto: by Ralph from Pixabay, Bearbeitung anzeiger24.de: BL

 

 

Weitere Nachrichten aus Leverkusen gibt es unter www.anzeiger24.de/leverkusen/news/

 


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