20-Jähriger erlag nach Auseinandersetzung in Köln seinen Verletzungen

Wie die Staatsanwaltschaft und Polizei Köln gerade bekannt gegeben haben, ist der 20-Jährige, der am vergangenen Sonntag (1. Februar 2026) bei einer tätlichen Auseinandersetzung in Longerich lebensgefährliche Kopfverletzungen erlitten hat, am Montag (2. Februar 2026) seinen schweren Verletzungen erlegen. Der Kölner war nach der irrigen Annahme, bei einem stoppenden Auto handele es sich um das bestellte Uber-Fahrzeug, von dem hinzugekommenen Ehemann der Fahrerin zu Boden geschlagen worden.

 

1. Februar 2026: Das war geschehen

20-Jähriger war nach Auseinandersetzung in Köln lebensgefährlich verletzt: Mordkommission ermittelt

 

Bei einer nächtlichen Auseinandersetzung im Kölner Stadtteil Longerich wurde ein 20 Jahre alter Mann lebensgefährlich verletzt. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft Köln mitteilen, erlitt der Kölner schwere Kopfverletzungen und wurde in einer Klinik behandelt. Die Ermittler haben eine Mordkommission eingesetzt.

 

Der Vorfall ereignete sich in der Nacht zu Sonntag (1. Februar 2026) gegen 1.45 Uhr auf dem Lindweilerweg. Nach bisherigen Erkenntnissen wollte der 20-Jährige gemeinsam mit seiner Freundin und seinem Vater nach einer Feier nach Hause fahren. Als ein Auto anhielt, ging der junge Mann offenbar irrtümlich davon aus, dass es sich um das bestellte Uber-Fahrzeug handele.

 

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In der Folge kam es zu einer Auseinandersetzung mit dem 25-jährigen Ehemann der Fahrerin, der hinzugekommen war. Dabei soll der Mann den 20-Jährigen zu Boden geschlagen haben. Der Verletzte zog sich dabei lebensgefährliche Kopfverletzungen zu.

 

Das Kriminalkommissariat 11 hat die Ermittlungen übernommen. Die eingesetzte Mordkommission prüft nun die genauen Hintergründe und den Ablauf der Tat.  

 

Polizei Köln (cw/de), Symbolfoto: pixabay, Bearbeitung anzeiger24.de: BL

 

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