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Skulpturengarten im H6

An jedem Samstag ist beim Atelier-Haus der Hildener Künstler (H6) der Skulpturengarten zur Besichtigung von 16 bis 18 Uhr sowie zu allen Öffnungszeiten der Ausstellungen im Galerieraum und nach Absprache geöffnet. Der Eintritt ist frei.

In dem idyllischen Garten, mitten in der Stadt Hilden, geht es um das Zusammenspiel von Kunst und Natur. Das Projekt „Skulpturengarten H6 Hilden” bietet plastisch arbeitenden Künstlern eine Bühne, um ihre Arbeiten auszustellen.
Die Aussteller wollen plastische Kunst jenseits von Galerien und Museen präsentieren, und so die Menschen in ihrem Alltag erreichen. Die Besucher des Gartens werden eingeladen, sich die Werke anzuschauen, sich an der Kunst und gleichzeitig an der Natur und der Ruhe im Garten zu erfreuen.

Sehr unterschiedlich arbeitende Künstlern wurden bereits im Juni 2017 von Organisationsteam Désirée Astor, Henriette Astor und Friedel W. Warhus eingeladen und aufgefordert, Arbeiten speziell für den Garten zu entwickeln. Zwanzig Künstlerinnen und Künstler aus der Region und darüber hinaus, beteiligen sich diesmal mit 16 Werken:
Henriette Astor, Rosemarie Bruchhausen, Milan Cedl, Sigrid Fehse, Gisela Gelzhäuser, Ingrid Handzlik, Martin Hensel, Ute Kaiser, Hubertus Knopff, Lukas Köver, Paul Külchen, Gabriele Mysen, Mark Prouse, Uwe Schaale, Wolfgang Sendermann, Gabriele Mai Schmidt, Sabine Smith, Uwe Schorn, Friedel W. Warhus und Berthold Welter.

Das Spektrum der Arbeiten umfasst klassische Skulpturen, sowie auch Objekte und Installationen. Die gestalterische Freiheit im Umgang mit Formen und Materialien lässt größtmögliche Assoziationen zu. So ist ein formenreicher, spielerischer Parcours entstanden.
Die Skulpturen laden dazu ein, sie zu umgehen und sie von allen Seiten zu betrachten und zu berühren. Die lange Ausstellungszeit von Mai 2018 bis Ende Oktober 2019 stellt eine besondere Herausforderung für die Künstler dar. Die Arbeiten müssen wetterfest sein, Hitze und Frost schadenfrei überstehen. Es wird interessant sein zu sehen, wie sich die Oberflächen durch den Einfluss von Wind und Wetter verändern, wie die Kunstwerke auf den umgebenden Raum reagieren und sich bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen die Formen und Farben verändern.