Bilder über Beziehungskonstellationen und Aktmalerei in Acryl

Kerstin Grobler und Elisabeth Wagner kennen sich seit 2012. Während einer berufsbegleitenden Ausbildung an der „Freien Akademie für Malerei“ und im Gemeinschaftsatelier in Düsseldorf-Bilk arbeiteten sie einige Jahre zusammen an wechselnden Projekten. Ab 2015 jedoch beschritten sie unterschiedliche, künstlerische Wege. In allen Schaffensphasen blieben beide Künstlerinnen im künstlerischen Austausch und präsentieren nun in den Räumen des H6 ihre Werke. Mit ihrer Bildauswahl legen Grobler und Wagner den Fokus auf das Thema Figur.
Kerstin Grobler führte ab 2015 ihre Ausbildung im Vollzeitstudium an der Freien Akademie für Malerei bei Jens Kilian weiter. Grobler konzentriert sich in der aktuellen Ausstellung auf die Darstellung von Beziehungskonstellationen. Sie verlässt in ihrer Malerei die Gegenständlichkeit und bringt dem Betrachter die unterschiedlichen Ausdrucksformen mit reduzierten Mitteln näher. Damit eröffnen dem Betrachter individuelle Interpretationsspielräume.

Elisabeth Wagner setzte ihren künstlerischen Weg an der Akademie der Bildenden Künste „Alte Spinnerei“ in Kolbermoor im Rahmen des Studiums bei Professor Markus Lüpertz fort. Sie schloss ihr Studium im Juni 2017 mit dem Diplom ab. Wagner zeigt Aktmalerei und bevorzugt dabei kräftige und kontrastreiche Acrylfarben. Ihre Aktbilder entstehen nach Modellen im Atelier. In die Bearbeitung der Bilder fließen ihre Wahrnehmungen der Menschen und freie Assoziationen ein.

Die Vernissage der Ausstellung am Freitag, 24. November, beginnt um 19 Uhr. Danach kann sie bis zum 26. November am Samstag und Sonntag jeweils von 11 bis 19 Uhr besichtigt werden.
Die stimmungsvollen Finissage beginnt um 17 Uhr bei Kerzenschein und Glühweinauschank.

Der Eintritt ist an allen Tagen frei.