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Offene Gartenpforte

Normalerweise dürfen nur Freunde, Familie und Bekannte private Gärten betreten, doch an mehreren Wochenenden im Jahr sind viele sehenswerte Oasen wieder für alle reiselustigen Gartenfreunde geöffnet. Ob ländlicher Bauerngarten oder Naturgarten, weitläufiger Privatpark oder Mediterraner Garten: die Aktion „Offene Gartenpforte“ zeigt, wie vielfältig und ideenreich die private Gartenkultur im Rheinland ist.

Verborgene Gartenschätze werden der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und der Austausch unter Gartenfreunden ist stets fruchtbar. Ob man auf der Suche nach Inspirationen, Tipps oder Ausflügen ins Grüne ist, ist ganz egal: All dies kann bei der „Offenen Gartenpforte“ kombiniert werden.
Rund 100 Haus- und Villengärten, Park- und Kleingartenanlagen, Stauden- und Gehölzgärten öffnen allein im nördlichen Rheinland ihre Gartentore. Im Kreis Mettmann werden elf Gartenbesitzer ihre Pforten öffnen:

 

Garten Lamberty
Horst 3a
42781 Haan
19. Mai, 10 bis 18 Uhr

 

Marianne Weiss
Langfort 2c
40764 Langenfeld-Langfort
18. Mai, 11 bis 17 Uhr
19. Mai, 11 bis 16 Uhr
14. September, 11 bis 17 Uhr
15. September, 11 bis 16 Uhr

 

Michael Rothen
Katzbergstraße 22a
40764 Langenfeld-Immigrath
20. Juli, 11 bis 17 Uhr
21. Juli, 11 bis 17 Uhr

 

Petra Seeberg-Renno
Gerhart-Hauptmann-Hof 21
40723 Hilden
18. Mai, 11 bis 18 Uhr
19. Mai, 11 bis 18 Uhr
14. September, 11 bis 18 Uhr
15. September, 11 bis 18 Uhr

 

Marlies Bachmann
Rotdornweg 15
40764 Langenfeld
19. Mai, 13 bis 18 Uhr
21. Juli, 13 bis 18 Uhr

Der Eintritt ist jeweils frei.

 

Koordiniert und organisiert wird die Aktion von der Stiftung Schloss Dyck, Zentrum für Gartenkunst und Landschaftskultur, den rheinischen Gartenbauverbänden, der Gesellschaft der Staudenfreunde, der Deutschen Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur und den kommunalen Gartenämtern.

Die Idee der „Offenen Gartenpforte“, die auch in anderen Regionen Deutschlands realisiert wird, geht auf eine Initiative in England aus dem Jahr 1927 zurück. Im Gedenken an Königin Alexandra wurde der National Gardens Scheme Charitable Trust errichtet und das Schöne mit dem Nützlichen verbunden: Die erhobenen Eintrittsgelder kamen einem Hilfsfonds für Krankenpflege zu Gute.

In Deutschland verfolgt die „Offene Gartenpforte“ kein caritatives Ziel, der Eintritt in die teilnehmenden Gärten ist frei.

Die Idee der „Offenen Gartenpforte“, die auch in anderen Regionen Deutschlands realisiert wird, geht auf eine Initiative in England aus dem Jahr 1927 zurück. Im Gedenken an Königin Alexandra wurde der National Gardens Scheme Charitable Trust errichtet und das Schöne mit dem Nützlichen verbunden: Die erhobenen Eintrittsgelder kamen einem Hilfsfonds für Krankenpflege zu Gute.
In Deutschland verfolgt die „Offene Gartenpforte“ kein caritatives Ziel, der Eintritt in die teilnehmenden Gärten ist frei.